Den Begriff Security verbinden die meisten Menschen mit schwarz angezogenen Hünen, die als Bodyguards oder Aufpasser in Konzerten auftreten und mit finsteren Minen ihren Dienst verrichten. Dass jedoch auch Streifengänge und -fahrten zum Tätigkeitsgebiet der Security Unternehmen gehören, wissen die wenigsten Menschen.
In besonders von Einbrüchen heimgesuchten Gegenden sind die Security Streifen oft die einzige Unterstützung, die die Polzisten in ihrer Arbeit haben. Natürlich reichen die Befugnisse der Security nicht so weit, wie die der Beamten, doch leisten sie wichtige Dienste – manchmal schreckt das Wissen um die Streifefahrten nächtliche Randalierer oder Verbrecher schon ab, und in der Siedlung kehrt endlich Ruhe ein.
Auch Gewerbeobjekte sind Teil der Streifengänge oder Rundfahrten, die die Security Nacht für Nacht machen. Ein Rundgang in und um das zu bewachende Objekt gehört natürlich dazu – zur Kontrolle aller Türen und Fenster, aber auch um zu sehen, ob sich ungebetene Gäste am Haus oder im Gelände zu schaffen gemacht haben.
Öffentliche Plätze, an denen sich jugendliche Graffiti-Schmierer treffen, um Eisenbahnen, Gebäude oder anderes mit ihren unerwünschten Kunstwerken zu „verschönern“ werden bei den Streifen der Security ebenfalls besucht. Zwar kann hier nicht die ganze Nacht Wache gehalten werden, doch die stets veränderte Zeitfolge der Streifen schreckt viele der Missetäter ab, sodass der Schaden deutlich geringer wird.
Über jede der Streifen wird ein Protokoll angelegt, sodass alle besonderen Vorkommnisse, die die Angestellten der Security bemerken, auch Wochen später noch nachvollziehbar sind, sodass die Streifen den eventuell veränderten Anforderungen angepasst werden kann, und bei schlimmeren Vorkommnissen eventuell sogar ein fester Objektschutz durch die Security eingerichtet werden kann.
