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Kostenfaktor Security in der BayArena

Januar 13th, 2010 · No Comments

Die Security gehört heute zu großen Fußballspielen, wie die Spieler und der Ball, die Trainer und die Zuschauer. Nach dem Umbau, der insgesamt wohl an die 70 Millionen Euro gekostet hat, laufen die Bundesliga Spiele in der Arena von Bayer 04 Leverkusen wieder an. Das neue Kassensystem, bei dem alle Kosten, die von den Fans verursacht werden, auf einer Chipkarte verbucht werden, hat einige Startschwierigkeiten mit sich gebracht. Die Zuschauer müssen sich erst noch dran gewöhnen, bargeldlos einzukaufen und erst beim Verlassen der BayArena alles zu bezahlen, was sie gegessen und getrunken haben. Auch sonst war Hektik angesagt, um Rasen, Tore, Parkplätze und Einlasstore rechtzeitig bereit stehen zu haben.

Die Security muss sich in die neuen Gegebenheiten der BayArena ebenfalls erst einarbeiten. Schon beim ersten Ansturm der Fans muss alles sitzen, darf es keine Pannen geben. Die Kosten, die für die Verantwortlichen der BayArena durch das Security entstehen, sind ein erheblicher Faktor. Dennoch darf auf die Sicherheit nicht verzichtet werden. Dieses Thema auch nur im Geringsten zu vernachlässigen, wäre nicht nur gesetzeswidrig, sondern auch gefährlich. Das Unternehmen BaySecur hat die Arbeiten in diesem Bereich übernommen und arbeitet neben vielen anderen Aufträgen fest für Bayer 04. In der Arbeitskleidung haben sie nicht nur direkt vor und während den Spielen viel zu tun. Auch die Vorbereitung, das Ausschließen von Sicherheitslücken und Gefahren gehört zu den Aufgaben der Security. Ein Großteil der Kosten für die Security bezahlt der Zuschauer, der das Stadion betritt, mit seiner Karte. Anders ließe sich so viel gut ausgebildetes Personal wohl kaum finanzieren.