Moderne Technik in der Videoüberwachung

März 12th, 2010 · Comments Off

Eine Videoüberwachung bestand früher aus einer Kamera, einem Kabel und einem Rekorder. Damit konnte man, je nach Kamera, scharfe oder zumindest schemenhafte Bilder einer Räumlichkeit oder einer Fläche bekommen. Die Sicherheit der Angestellten, zum Beispiel in einer Tankstelle, war hiervon nur indirekt beeinträchtigt. Nach einem Überfall konnten die Täter anhand der Bilder überführt werden, sofern sie keine Masken trugen oder es nicht schafften, die Kamera vor dem Überfall zu deaktivieren. Die moderne Technik der Videoüberwachung hat hier große Fortschritte zugelassen. Zum einen sind die Kameras heute so klein und getarnt, dass man auf den ersten und zweiten Blick die Überwachung gar nicht bemerkt. Zum anderen sind die Geräte deutlich leistungsfähiger geworden. Dies macht schon einmal eine Menge an Verbesserung aus. Doch auch die Übertragungswege sind anders und besser geworden. Das Kabel kann man heute getrost weglassen, es sei denn, man besteht darauf. Funk ist das Zauberwort, was der Qualität der Übertragung einer Videoüberwachung keinen Abbruch tut. Intelligente Kameras, die den Personen folgen, die Legitimierungscodes oder zum Beispiel auch Nummernschilder erkennen können, sind eine weitere technische Neuerung, die viele Vorteile mit sich bringt. Noch deutlicher wird die Ausweitung der Möglichkeiten der Videoübertragung, wenn man sich einmal vor Augen hält, dass man ein Haus, das in Deutschland mit Kameras ausgestattet ist, auch von den USA oder jedem anderen ans Internet angebundenen Ort der Welt beobachten kann. Von dort aus wird alles eingeleitet, was möglich ist, so etwa die Verständigung der Polizei bei dem Verdacht einer Straftat oder das Herbeirufen von Rettungsdienst oder Feuerwehr.

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Der Detektiv am PC: Wimmelbilder machen Spaß

März 9th, 2010 · Comments Off

Ein Detektiv kann man selbst ganz schnell werden. Es gibt eine Menge Spiele im Internet, wo man seine Schnelligkeit im Lösen komplexer Aufgaben austesten kann, ohne wirkliche Ermittlungen ohne Sach- und Fachkenntnisse vorweisen zu müssen. Alles, was man dazu braucht, ist eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes Auge. Die meisten Spiele, in denen der private Detektiv hier unterwegs sein darf, beginnen noch relativ einfach. Oft hat man eine gewisse Zeitvorgabe, in der ein Level zu lösen ist. Schafft man es nicht, das Wimmelbild in der Zeit zu lösen, die dafür vorgegeben ist, muss das Spiel von vorne begonnen werden. Wie auch der echte Detektiv muss man sich zuerst einen Überblick über die Sachlage, in diesem Fall das Bild, verschaffen. Dann sieht man nach, welche Gegenstände in dem Bild versteckt sind. Oft sind die Angaben auch verschlüsselt, so dass man momentan gar nicht weiß, um welchen Gegenstand konkret sich die Suchaufgabe handelt. Mit welcher Taktik man versucht, die Dinge, die sich an den ausgefallensten Orten befinden, möglichst schnell zu finden, muss der heimische Detektiv selbst herausfinden. Mit der Zeit findet sich aber eine Strategie, die Level für Level zu einem Heidenspaß macht. Auf die echte Ermittlungsarbeit lässt sich dies natürlich nicht übertragen. Der Detektiv im realen Leben hat eine ganz andere Verantwortung. Für die Auftraggeber stehen wichtige Dinge auf dem Spiel, zum Beispiel der Erhalt einer Ehe, der geschäftliche Erfolg oder anderes. Damit sollte man nicht spaßen, weshalb auch ein Detektiv immer eine gewisse Ausbildung genossen haben sollte, bevor er sich mit echten Fällen beschäftigt.

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Detektei überführt Mitglied des Betriebsrates

März 3rd, 2010 · Comments Off

Unternehmen zweifeln in letzter Zeit immer häufiger an den Krankheiten Ihrer Mitarbeiter und beauftragen des Öfteren eine Detektei, die bei den betreffenden Mitarbeitern eine Observation durchführen soll. In diesem Fall war ein Mitglied des Betriebsrates betroffen, der einen sehr hohen Krankenstand aufwies. Normalerweise stehen Betriebsratsmitglieder unter einem besonderen Schutz und stehen nicht unbedingt auf der Liste der Arbeitgeber. Hier konnte ihm die Mitgliedschaft jedoch auch nicht weiterhelfen. Der Arbeitgeber hegte den Verdacht, dass der Mitarbeiter nicht wirklich krank sei und beauftragte die Detektei in diesem Fall zu ermitteln. Die Detektei setzte zwei Detektive auf die Spur des Mitarbeiters, die den Mann observierten. Schon bald lagen zahlreiche Beweise vor, dass der Mann weder krank war, noch seine Zeit dazu verbrachte wieder zu genesen. Die gewonnene Zeit, durch die Vorlage des Krankenscheins bei seinem Arbeitgeber, nutzte er stattdessen um für ein Konkurrenzunternehmen seines Arbeitgebers aktiv tätig zu sein. Durch die Überwachung des Mitarbeiters konnten ausreichend Beweise für das Fehlverhalten gesammelt werden, so dass der betreffende Mitarbeiter gekündigt werden konnte. Zuvor allerdings fand eine Anhörung im Betriebsrat statt, damit die Kündigung auch rechtskräftig war. Durch die gesammelten Beweise, die unter anderem auch aussagekräftige Fotos enthielten, war die Kündigung auch vor Gericht haltbar. Hier konnten die angestellten Detektive der beauftragten Detektei zusätzlich als Zeugen aussagen. Das Unternehmen musste während der angeblichen Krankheit des Mitarbeiters nicht nur das Gehalt weiterzahlen, sondern zudem war der Mitarbeiter durch die Beschäftigung bei der Konkurrenz seinem Arbeitgeber gegenüber nicht loyal. Hier konnten gleich zwei Verstöße nachgewiesen werden, die für ein Unternehmen unter Umständen gravierende Folgen haben können.

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Eine Detektei ermittelt wegen eines Einbruchs in unsere Finca auf Mallorca

Februar 26th, 2010 · Comments Off

Manchmal geht einfach auch im Urlaub alles schief. Aufs Geradewohl waren wir in eine Finca auf Mallorca geflogen, außerhalb der Saison und ziemlich spontan. Heute wissen wir, dass das ein großer Fehler war, weil wir uns nicht ausreichend informiert hatten. Schon, als wir das Quartier bezogen hatten, beschlich mich ein ungutes Gefühl, weil das Ferienhaus zwar nett eingerichtet, aber ziemlich weit vom Schuss war. Doch wir wollten ja entspannen, mit Freude und Spaß und natürlich einer gehörigen Portion Ruhe. Also hielten wir die Finca zunächst einmal für genau das Richtige. Dass hier Einbrecher unterwegs sein könnten – auf diese Idee kamen wir nicht. Das böse Erwachen kam erst, als wir von einem Ausflug in das mallorquinische Hinterland zurück nach Hause kamen. Ein Fenster war ausgehebelt, alles gestohlen, was nicht niet- und nagelfest war. Die Vorabinformationen über das Feriendomizil zu vernachlässigen, war ein leichtsinniger Fehler, der uns aber nicht noch einmal passieren wird. Dieser eine Urlaub war verdorben, und zwar gründlich. Die Detektei, die wir dann von Deutschland aus beauftragten, unsere verlorenen Dinge wieder zu beschaffen, machte uns nicht viele Hoffnungen. Wir hofften, dass uns die Recherche im Internet, auf die sich die Detektei spezialisiert hatte, helfen konnte. Auch in Spanien weiß man, wie man auf Versteigerungsbörsen Geld für eine Videokamera, eine hochwertige Digitalkamera und eine Menge Schmuck bekommen kann. Genau diese Dinge fehlten uns nach dem Einbruch: Sachen im Gegenwert von über 10.000 Euro, wobei aber auch der Fernseher und andere Dinge aus der Finca selbst gestohlen wurden. Wir verließen uns darauf, dass Detektive auch in Zusammenarbeit mit der Polizei ermitteln, so wie es hier beschrieben wurde: www.detektei.co.za. Natürlich haben wir uns vorher informiert, welche Kosten durch die Ermittlungen auf uns zukommen würden. Wir wollten die Sachen natürlich wiederhaben, aber natürlich nicht um jeden Preis. Schade wäre es nur, wenn gerade die Brosche meiner Oma, die sie mit hinterlassen hatte, nicht wieder zu bekommen wäre. Sie war wertvoll, aus Gold und mit Edelsteinen besetzt, aber viel wichtiger war die Erinnerung, die ich mit diesem Schmuckstück verband. Wir hatten keine genauen Vorstellungen, wie die Detektei, die wir im Internet gefunden hatten, arbeitet. Man weiß ja, dass manche Fälle viele Stunden an Einsatz erfordern. Dabei können die Kosten für eine Detektei schnell in die Höhe schießen wie man hier nachlesen kann. Beim ersten Gespräch mit der Detektei, bei dem wir auch die Fotos beziehungsweise Herstellerangaben von den gestohlenen Dingen aus der Finca überbrachten, besprachen wir ein gewisses Budget. Sollten die Kosten für die Ermittlungen dieses Limit übersteigen, würde man uns informieren und das weitere Vorgehen besprechen. Soweit sollte es aber nicht kommen. Die Detektive fanden die Brosche tatsächlich in einer Auktion im Internet. Mit der Hilfe der Polizei auf Mallorca wurde die IP zurückverfolgt und so konnte das gestohlene Schmuckstück wieder beschafft werden. Das Bargeld war weg, aber alles an veräußerbarem Wert bekamen wir zurück. Ein purer Luxusurlaub im Fünf-Sterne Hotel wäre möglich gewesen von dem Geld, was uns dieser Urlaub letztendlich gekostet hatte. Des Diebstahls überführt wurde ein junges Paar, das wohl aus finanzieller Not zu Straftätern geworden war. Das Geld mussten wir also abschreiben, denn hier war nichts zu holen. Das Pärchen hatte sich wohl auf den Einbruch in die besseren Fincas am Urlaubsort spezialisiert. Insgesamt konnten viele Einbrüche, auch bei unseren Vor- beziehungsweise Nachmietern aufgeklärt werden. Nicht alle Bestohlenen hatten so viel Glück, dass sie das meiste ihrer Sachen zurück bekamen. Die Detektei konnte sich über die gute Arbeit, die eigentlich gar nicht so aufwendig war, freuen. Die Behörden auf Mallorca hatten bis zum Einsatz unserer Detektive noch keine nennenswerten Erfolge erreicht. Über das Vorgehen der Ermittler, auch in anderen Fällen und Ausnahmesituationen, nicht nur im Urlaub, kann man im Internet vieles nachlesen. Dort werden auch viele dieser Themen angesprochen, Situationen aufgezeigt, in denen man ohne die Hilfe der Detektei aufgeworfen wäre. Vom gestohlenen Auto bis hin zu den Ermittlungen beim Erschleichen sozialer Leistungen: Die Detekteien leisten wichtige, oft unverzichtbare Hilfe in Angelegenheiten, in denen die Polizei beziehungsweise die anderen Behörden machtlos sind. Unsere Rechnung war aufgrund der schnellen Ermittlungsergebnisse nicht allzu hoch. Im Nachhinein wissen wir: Es war ein Denkzettel, den wir da bekommen hatten. Heute wissen wir, dass wir den Fehler, sich nicht vorher nach einer schönen und vor allem sicheren Finca umzusehen, nicht noch einmal machen werden. Wir haben uns auch über andere Risiken erkundigt, wie zum Beispiel die Taschendiebe am Strand oder auf den Partymeilen auf der Insel. Die Blumenmädchen, vor denen ja eigentlich auch ausdrücklich gewarnt wird, hatten wir damals auch als nette Abwechslung gesehen. Wir hatten damals wohl das Glück, kein Geld einstecken zu haben, sodass wir wenigstens hier vor einem Taschendiebstahl verschont blieben. Wir haben unsere Lehren aus dem Ereignis gezogen. Seither verbringen wir unseren Urlaub ab und an auch noch auf Mallorca, doch immer in ausgesuchten Häusern.

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Auch Detektive sind mal krank

Februar 16th, 2010 · Comments Off

Was passiert, wenn Detektive in einem laufenden Fall einmal krank werden, sodass sie ihre Ermittlungsarbeit nicht mehr weiterführen können? Auch die Ermittler sind nur Menschen und nicht vor Krankheit oder gar Unfällen gefeit. Sie müssen sich ebenso mit einer schweren Erkältung ins Bett legen, ebenso, wie sie mit einem Gipsfuß nur sehr schlecht der täglichen Arbeit nachgehen können. In einer großen Detektei gibt es mehrere Detektive, die dann die Fälle des einzelnen übernehmen können. Eine Übergabe der aktuellen Fakten ist dann erforderlich. Allerdings wird wohl etwas Zeit vergehen, bis der neue Bearbeiter der Sache so fit ist, dass er an der alten Stelle weitermachen kann. Während sein Kollege gesund wird, muss er den Fall dennoch so schnell es nur geht zu einem Ende bringen, denn nur dann ist es möglich, den Auftraggebern gegenüber fair zu bleiben und selbst nicht draufzuzahlen. Den Kunden für die Krankheit eines Detektivs bezahlen zu lassen, ist nicht möglich. Da muss ein eventueller Mehraufwand zur erneuten Einarbeitung schon von der Detektei übernommen werden. Detektive, die alleine arbeiten, haben da nicht einen so großen Spielraum. Sie müssen eventuell andere Detekteien um Hilfe bitten oder aber mit dem Auftraggeber vereinbaren, eine krankheitsbedingte Pause einzulegen. Dies ist schlecht, wenn der Kunde schon eilig auf seine Ergebnisse wartet. Eilt die Angelegenheit nicht zu sehr, sollten es kranke Detektive dennoch nicht versäumen, die Kunden zu informieren und sie um Aufschub zu bitten. Nur dann wird man auf Verständnis hoffen können und muss nicht damit rechnen, dass der Fall an die Detektive einer anderen Firma übertragen wird.

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Internet Detektive

Januar 19th, 2010 · Comments Off

Detektive, die sich auf eine besondere Art von Ermittlungen spezialisiert haben, gibt es in eigentlich allen Bereichen. Auch im Internet gibt es eine Menge Möglichkeiten, zu recherchieren. Dazu muss man natürlich wissen, wie es zu bewerkstelligen ist, die jeweilige Information, die der Auftraggeber haben möchte, zu bekommen. So beschäftigen zum Beispiel große Modelabels Detektive, die nach Verkäufern im Internet sehen, die gefälschte Produkte unter bekannten Namen anbieten. Diese Wirtschaftskriminalität kostet die Unternehmen jedes Jahr Unsummen. Die Drahtzieher zu finden, ist nicht immer leicht. Dennoch werden die Ermittler angesetzt, um den Schaden einigermaßen in Grenzen halten zu können. Auch nach Hehlerware aus Diebstählen wird im Internet gesucht. Die Detektive haben hier eine Menge Kleinarbeit zu leisten. Schmuck oder Autos aus einem Diebstahl wieder zu finden, ist keine leichte Aufgabe. Da kann es schon sein, dass man nicht nur sehr lange sucht, sondern auch Misserfolge verzeichnet, weil es niemals auszuschließen ist, dass ein Verkäufer nicht auch der Eigentümer ist. Einfacher wird die Sache, wenn zum Beispiel Gravuren in Uhren oder besondere Merkmale an Fahrzeugen zu finden sind, die die Sache eindeutig machen. Das Internet bietet leider nicht nur jeden Komfort für ehrliche Menschen, sondern auch den schwarzen Schafen der Gesellschaft die Möglichkeit, in der Anonymität der Datenflut abzutauchen. Erfolge bei der Arbeit der Internet Detektive gibt den Auftraggebern aber Recht. Immer wieder können Händler beziehungsweise Fälscher überführt werden, die aus dem nahen Osten eingeführte Piraterieprodukte im Internet anbieten. Die Warenliste reicht von Sportschuhen über namhafte Uhren, Kleidung, Handtaschen und vieles mehr. Als Kunde sollte man auf die Bewertungen der Verkäufer achten, sich notfalls Zertifikate schicken lassen.

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Stundenlohn für einen Detektiv

Januar 16th, 2010 · Comments Off

Ein Detektiv hat in den seltensten Fällen ein Festgehalt. Meistens wird er nach Stunden und Aufwand bezahlt. Dabei ist es natürlich ein Unterschied, ob der Ermittler selbständig ist, oder als Angestellter in einer Firma beschäftigt wird. Die Abrechnung für den Klienten sollte im optimalen Fall übersichtlich aufgeteilt sein. Nach einem Kostenvoranschlag oder zumindest einer Kostenvereinbarung über ein gewisses Budget nimmt der Ermittler seine Arbeit auf. Dabei führt er genau Buch darüber, was er wann getan hat. Es liegt am Unternehmen, ob der Preis pro Stunde für jede Art von Ermittlung der gleiche ist, oder ob die Tätigkeiten unterschiedlich hoch honoriert sind. Für Feiertage, Nachtarbeit und Sonntagsstunden wird natürlich ein Zuschlag fällig. Dabei kommt zum normalen Stundenlohn, den der Detektiv unter der Woche erhält, ein Aufpreis von bis zu 100 Prozent dazu. Auch Gefahrenzulagen werden in manchen Fällen zu zahlen sein. Zusatzleistungen werden extra berechnet. Wird im Laufe eines Falles eine DNA Analyse fällig, wird diese meistens als Pauschale mit auf die Rechnung gesetzt. Viele andere Dinge werden auf die gleiche Weise abgerechnet. Die Bezahlung des Labors übernimmt die Detektei, der Kunde erhält eine gesammelte Rechnung aller geleisteten Ermittlungsarbeiten. Ein Detektiv arbeitet für ein Wirtschaftsunternehmen, das auch Löhne zahlen und kostendeckend arbeiten muss. Gewinn sollte am Jahresende auch unter der Bilanz stehen. Die Preise von Detektei zu Detektei sind sehr verschieden. Deshalb ist es ratsam, sich nach Möglichkeit mit mehreren Unternehmen auseinanderzusetzen, bevor man einen Detektiv mit der Lösung eines Falles beauftragt. Sein Stundenlohn, die Spesen und alle weiteren Kosten sind in jedem Fall zu zahlen.

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