Mai 21st, 2010 · Comments Off
Sommerfreizeiten sind in vielen Städten bekannt und richten sich an die schulpflichtigen Kinder. Meist werden verschiedene Ausflüge, Bastelnachmittage und Co. angeboten. In Nauheim dagegen setzt man bei der diesjährigen Sommerfreizeit vor allem auf ein Motto: Nämlich das der „Nauheimer Spürnasen”.
Das Freizeitprogramm für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren richtet sich an alle Kinder, die die Detektivarbeit schon immer besonders spannend fanden. Deshalb werden hier auch spannende Abenteuer durchlebt und eine eigene Detektiv Ausrüstung wird ebenfalls angefertigt. Die Freizeit findet jeweils vom 06. bis 08. und vom 14. bis 16. Juli 2010 zwischen 09:00 und 13:00 Uhr statt.
Insgesamt betragen die Kosten für das Programm „Nauheimer Spürnasen” 25 Euro, so dass Eltern zum kleinen Preis für Spaß und Spannung der Kleinsten sorgen können. Die Spurensuche wird im Programm für die Kinder ebenso angeboten, wie die Aufklärung über die verschiedenen Möglichkeiten der Ermittlungen.
Da der Detektiv noch immer zu den Berufen gehört, die von Kindern als besonders spannend bezeichnet werden, kann man davon ausgehen, dass die Ferienfreizeit sicher viel Zulauf finden wird. Ebenso ist es recht wahrscheinlich, dass andere Städte ein ähnliches Programm ebenfalls mit in ihre Ferienfreizeiten aufnehmen. Eltern sollten dabei stets darauf achten, dass die Kinder zwar spielerisch die Aufgaben eines Detektivs kennen lernen, aber genauso darüber belehrt werden, dass sie sich nicht in echte Kriminalfälle einmischen sollten. Sofern sie etwas gesehen haben, ist es besser, dies der Polizei zu melden, als auf eigene Faust zu ermitteln. Das muss den Kindern auch in der Ferienfreizeit entsprechend nahe gelegt werden.
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Mai 18th, 2010 · Comments Off
Busdiebstähle waren in der Vergangenheit besonders häufig in Italien anzutreffen, der wenig bekannte und gewünschte Trend schwappt nun wohl auch nach Deutschland über. Die Polizei warnt insbesondere am kommenden Pfingstwochenende vor vermehrten Busdiebstählen, die Busunternehmen sollten von daher besondere Sorgfalt walten lassen. Alleine in diesem Monat wurden bereits zahlreiche Busse gestohlen.
Gerade bei Bussen ohne GPS-Ortung fällt es Polizei und anderen Ermittlern schwer, die Täter ausfindig zu machen oder auch nur den gestohlenen Bus wiederzufinden. In Bottrop wurde zum Beispiel kürzlich ein Bus gestohlen. Allerdings war er mit einem GPS-Gerät ausgestattet und konnte binnen weniger Stunden wieder gefunden werden. Die Detektei, die sich auf diese Art der Ermittlungen spezialisiert hat, beobachtet, dass bisher kein Bus, der mit GPS-Ortung ausgestattet war, wirklich verloren ging.
Vorgehen der Spezial Detektei an einem Beispiel
In der Nacht vom 11. auf den 12. Mai diesen Jahres wurde beispielsweise ein Bus der Scherer Reisen gestohlen. Das Unternehmen hatte bereits vor dem Diebstahl sämtliche Busse mit einem GPS-Gerät ausgestattet. Das Busunternehmen meldete den Diebstahl seinen Versicherer, der mit einer solchen Spezial Detektei zusammen arbeitete.
Diese konnte den Bus binnen 45 Minuten orten, er befand sich nicht mehr in Bottrop, sondern im 130 Kilometer entfernten Druten in Holland. Inmitten eines Gewerbegebietes wurde der Bus abgestellt, vermutlich um ihm eine neue Identität zu verpassen oder ihn gar ins Ausland zu verschiffen.
Die Detektei schickte unverzüglich einen Detektiv vor Ort, der den Bus observieren musste. Der Fahrer kam mit dem Taxi von Bottrop und gemeinsam mussten Detektiv und Busfahrer untersuchen, welche Schäden am Bus entstanden sind. Die Spurensicherung fand bei der Überprüfung des Fahrzeugs heraus, dass an der Tür Einbruchsspuren vorhanden waren, das Zündschloss war jedoch nicht beschädigt. Auch wurde der Fahrer vom Detektiv bis zur Grenze zurück begleitet, damit der Bus nicht noch einmal gestohlen wurde.
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Mai 15th, 2010 · Comments Off
In ganz großem Stil hatten Mitarbeiter einer Spedition einen direkten Konkurrenten bestohlen. Sie kamen aus bisher ungeklärten Gründen an die LKW-Schlüssel des Konkurrenten und nahmen sich heimlich die Tankkarten aus den LKWs. Danach tankten sie die eigenen LKWs damit auf und legten die Tankkarten zurück. Doch damit nicht genug: Sie stahlen auch noch verschiedene, teils sehr hochwertige Waren aus dem Lager des Konkurrenten.
Dieser bemerkte das Problem und engagierte daraufhin eine Detektei, um die Tatumstände aufzuklären. Bereits nach kurzer Zeit konnte die beauftragte Detektei die Täter filmen und das Beweismaterial an die Polizei übergeben. Diese nahm die Täter fest, einer gestand die Taten. Insgesamt kam es beim besagten Fall zu einem Sachschaden in Höhe von 60.000 Euro.
Einmal mehr zeigt dieser Fall aber, wie wertvoll die Ermittlungen einer professionellen Detektei für Unternehmen sein können. Warum die Mitarbeiter der Spedition jedoch gerade den Konkurrenten bestahlen, ist bisher noch nicht geklärt. Die Polizei arbeitet derzeit daran, die Motive für die Taten herauszufinden. Klar ist aber auch, dass ohne die Dienste der professionellen Detektei der Fall nicht so ohne Weiteres hätte aufgeklärt werden können. Deshalb sollten Unternehmen, die den Verdacht hegen, dass sie jemand bestiehlt, eher auf eine Detektei setzen, da die Polizei oft unterbesetzt ist und es so länger dauert, die Täter tatsächlich dingfest machen zu können.
Die richtige Detektei zu finden, gestaltet sich ebenfalls nicht als schwierig. Ein Umhören im Bekanntenkreis ist hier oftmals besonders sinnvoll, denn gerade befreundete Unternehmen oder der eigene Freundeskreis hat mittlerweile oftmals schon eine Detektei beauftragt und kann somit einen seriösen Anbieter empfehlen.
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April 15th, 2010 · Comments Off
Viele Menschen schweigen die Gefahr, die im eigenen Haus besteht, einfach tot. Wird schon nichts passieren! Dieser Satz kann im schlimmsten Fall das Leben kosten, aber auch bei einem Einbruch in Abwesenheit nicht nur finanziellen und materiellen Schaden, sondern eine große psychische Belastung bedeuten. Hätten wir doch nur…! Dieser Satz ist sinnlos, denn wenn man ihn spricht, ist es schon zu spät, die Sicherheit im Haus zu gewährleisten. Man wird sich nach einem solchen Vorfall sehr selten noch wohl fühlen, obwohl die eigenen vier Wände ja normal der Inbegriff des Wohlbefindens sind. Die Privatsphäre ist empfindlich verletzt und das Vertrauen in die Menschheit tief erschüttert. Alle, die schon einmal Opfer eines Einbruchs geworden sind, raten deshalb dazu, sich umfassend um dieses Thema zu kümmern.
Einige Tricks gibt es, die vermitteln, dass jemand zu Hause ist, obwohl dies gar nicht der Fall ist. Sicher kann man auch immer jemanden bitte, doch bitte aufzupassen, dass nichts passiert. Aber hier bringt man zum einen Menschen in Gefahr, zum anderen steht man immer in einer gewissen Schuldigkeit, in einer gewissen Abhängigkeit zu anderen Menschen. Wer dies nicht möchte, sollte sich einmal im Bereich der Sicherheitstechnik informieren. Es gibt zum Beispiel Rolläden, die mit einer Zeitschaltuhr versehen sind. Diese kann man je nach Jahreszeit aus reiner Bequemlichkeit so einstellen, dass sie zu einer bestimmten Uhrzeit schließen. Ein Motor übernimmt das betätigen der Mechanik, so dass man sich mit solchen Rollos auf jeden Fall ein Stück unbequeme Arbeit abnimmt. Diese Rolladen, die man auch im Internet kaufen kann, haben aber auch einen Nebeneffekt, der nicht zu verachten ist. Sie schließen sich auch, wenn niemand im Hause ist. Dies bringt gleich zwei Vorteile, denn das Fenster alleine ist nur die Hälfte der Sicherheit, die ein geschlossenes Rollo mit sich bringt. Zum anderen sieht es für den Beobachter so aus, als wäre jemand zu Hause, der bei einem Einbruch sicher stören würde. Etwa 40 Prozent der Einbrüche lassen sich durch solche Aktivitäten verhindern. Eine Lampe im Wohnzimmer, die ebenfalls mit einer Zeitschaltuhr versehen ist, bringt zusätzlich den Eindruck von einem bewohnten Haus.
Helle Scheinwerfer im Hof sind auch ein Grund für dunkle Gestalten, ein Haus zu meiden. Auch hier wird mit Sensoren gearbeitet, die allerdings nicht zeitlich gekoppelt funktionieren, sondern durch Bewegungen ausgelöst werden. Nähert sich jemand dem Einzugsgebiet dieses Bewegungsmelders, geht das helle Licht an. So sehr im Rampenlicht zu stehen ist eine Tatsache, die Einbrechern auf keinen Fall schmeckt. Auch hier kann mancher Versuch, in eine Immobilie einzusteigen, noch verhindert werden. Die letzte Barriere zum Haus kann eine Alarmanlage sein, die laut heult. Findige Hausbesitzer installieren einen deutlich sichtbaren Dummy, an dem nichts anderes funktioniert, als ein kleines, rotes LED Licht. Wer von der Straße aus diese Alarmanlage sieht, wird ebenfalls darauf verzichten, hier einzubrechen. Weitere informative Tipps bekommen Hausbesitzer auf www.nicht-bei-mir.de.
Die Sicherheitsprofis, die man gegen Entgelt mit einer kompetenten Beratung beauftragen kann, wissen genau, wo die Schwachstellen an einem Haus zu suchen sind. In der Regel gelten Türen und Fenster als besondere Risiken, vor allem, wenn sie schon alt sind und nicht den modernen Sicherheitsstandards entsprechen. Sie können ausgetauscht und mit Spezialschlössern versehen werden – ganz wie man will. Auch Kontakte, die bei unbefugtem Öffnen einen Alarm auslösen, können installiert werden. Dass über den Kellerschacht, über dem meistens nur ein loses Gitter liegt, ebenfalls schnell und kinderleicht jemand ins Haus kommen könnte, vergessen viele Hauseigentümer ebenfalls. Wo eine Videoüberwachung von Nöten ist, und wo eine Attrappe reicht, finden die Profis sicher auch schnell heraus. Sicher muss man hier etwas Geld in die Hand nehmen, doch dafür kann man dann um einiges beruhigter schlafen und verreisen. Welche Spielarten die moderne Sicherheitstechnik heute zur Verfügung stellt, sieht man bei Alarm.de.
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April 14th, 2010 · Comments Off
Kinder sind abenteuerlustig, stellen alles mögliche an und wollen vor allem eines: Immer unterhalten werden. Detektiv zu spielen und manchen Tatort nach Polizeimanier zu untersuchen, macht nicht nur den Jungs einen Heidenspaß, sondern lässt auch die Mädchen die Puppen im Häuschen vergessen. Da treffen sich alle Kinder der Nachbarschaft, die Fantasie wird angekurbelt und schon wird ermittelt, was das Zeug hält. Eltern, die nicht wollen, dass die Kleinen da draußen an der frischen Luft überaus nass oder schmutzig werden, sollten für die richtige Kleidung sorgen. Richtig coole Gummistiefel, mit denen man sich in der High Society der Mini Detektive durchaus sehen lassen kann, findet man beispielsweise im Netz. Natürlich ist ein quietschegelbes Regencape nicht unbedingt das, was toll aussieht. Außerdem muss die Mama doch wissen, dass ein Detektiv so gut, wie nur möglich, getarnt sein muss.
Eindeutig aufgeflogen sind die Kleinen aber dann, wenn sie bei ihrer Observation vergessen, dass Gummistiefel nasse Fußabdrücke, oder noch schlimmer, schmutzige Schlammspuren auf dem Weg über den weißen Teppich, zwischen Haustüre und Süßigkeiten-Schrank im Wohnzimmer, hinterlassen. Aber schließlich braucht man auch eine Stärkung, bevor man weiter die harten Ermittlungen in der Nachbarschaft verfolgt.
Nach dieser Phase hören die eigenen Ermittlungen meistens auf, immerhin wird man ja mit 12 schon fast erwachsen. Da sieht man sich lieber den Detektiv Conan auf de.wikipedia.org/wiki/Detektiv_Conan an. So könnte man hier sehr gut die einzelnen Charaktere nachspielen und weiter auf Ermittlungstour gehen. Doch dies unterbleibt nun – eigentlich schade. Viel lieber spielt man jetzt Spiele am PC, besucht den Zeitschriftenhändler, bei dem es die Manga Comics zu kaufen gibt oder leiht sich den Film aus, der den schlauen Ermittler und seine Freunde ins mittlerweile zum Jugendzimmer umbenannten Kinderzimmer bringt. So ganz heimlich würde man schon noch den Nachbar auf seinem Waldspaziergang observieren oder die Nachbarin im Haus nebenan ausspionieren, wo sie den frischen Apfelkuchen zum Abkühlen immer hinstellt. Aber bald ist man ja selbst Detektiv; dann kann man die richtig schweren Fälle übernehmen und muss sich nicht mehr mit Kleinigkeiten abgeben.
Für alle großen Jungs, die schon alt genug für den Computer sind, ist der Detektiv-Klub im Internet ein Treffpunkt, an dem man auf Gleichgesinnte treffen könnte. Loggt man sich hier in den Underground ein, bekommt man gleich seinen ersten Auftrag, natürlich in absolut geheimer Mission. Die Eltern müssen sich keine Sorgen machen, denn auf dieser Seite finden sich bestimmt keine echten Wirtschaftskriminellen, Drogendealer oder gar untreue Eheleute, gegen die ermittelt werden muss. Es sind spannende Fälle in absolut altersgerechter Schwierigkeit, die es hier zu lösen gilt. Dies ist besonders bei schlechtem Wetter und fehlenden Gummistiefeln ein toller Zeitvertreib; bei schönem Wetter ist natürlich die Arbeit an der frischen Luft zu erledigen. Vielleicht vermischen sich in der Fantasie die virtuelle Welt und die echten Ideen, was immer neue Möglichkeiten des Detektiv-Spielens schafft. Kinder, die mit solchen Anregungen aufwachsen, sind aufgeschlossen und erleben Dinge, die andere niemals als Erfahrungsschatz besitzen werden. Das Spiel mit der Fantasie, das Lesen von Büchern, das Erlernen des Umgangs mit dem PC und dem Internet: All dies ist wichtig für die Entwicklung.
Irgendwann sind die Träume der Jugend vorbei, man erwacht und bekommt es mit den harten Fakten des Lebens zu tun. Der Traum von spannenden Fällen mit rasanten Verfolgungen, millionenschweren Auftraggebern und Observationen in den schwierigsten Situationen zerplatzt sehr schnell, wenn sich die Jugendlichen einmal mit dem realen Berufsbild Detektiv auseinander gesetzt haben. So wie hier gibt es einige Internetseiten, die Aufschluss darüber geben, was ein moderner Detektiv für Voraussetzungen mitbringen muss, um erfolgreich, aber auch zufrieden mit dem Job durchs Leben kommen zu können. Viele Jungs und Mädchen geben ihren Traum auf und entscheiden sich dann doch lieber für einen anderen Beruf.
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März 30th, 2010 · Comments Off
Ein Detektiv muss sich mit machen Dingen befassen, die auch ein wenig unangenehm sind. So sind die Ermittlungen für den einen oder anderen Detektiv direkt eine Überwindung. Aber Arbeit ist Arbeit. Denn eine verschwundene Tochter wurde schon das ein oder andere Mal im zweifelhaften Rotlichtgewerbe wieder gefunden. So muss sich der Detektiv auch in diese Lokalitäten hinein begeben, ohne auffällig zu sein. Manche Frauen arbeiten dort nicht freiwillig und sind in einem Teufelskreis eingeschlossen. So muss der Detektiv unerkannt arbeiten und sich auch einmal als Freier ausgeben. Es kann sich aber ohne Weiteres lohnen, sich so in seine Arbeit als Detektiv hinein zu knien. Denn vieles Leid von Eltern oder auch Prostituierten kann verhindert werden.
Viele Macher in diesem Milieu handeln auch mit Drogen. Wenn man dann gute Arbeit leistet und sich vielleicht noch ein wenig Vertrauen von einem der Drogenhändler sichern kann, dann ist es nicht mehr schwer, ihn bald an die Polizei abzuliefern. Diese Art von Arbeit und Ermittlungen kann schon einige Wochen und sogar Monate dauern, denn es darf nichts schief laufen und der Detektiv darf nicht erkannt werden. In den Bordellen werden auch manchmal Minderjährige beschäftigt. So traurig es ist, machen das sehr viele freiwillig und verdienen gut, da die Besitzer meist keinen Wert darauf legen, wie alt die Mädchen wirklich sind. Es sollten viel mehr Detektive im Rotlichtgewerbe tätig sein, um noch mehr Rechtsverstöße aufzudecken. Denn in diesem Milieu kann man die meisten Missetaten finden und am meisten Schaden mit Menschen anrichten. Durch eine gründliche Arbeit des Detektivs kann so manches verhindert werden.
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März 27th, 2010 · Comments Off
Es gibt Veranstaltungen, die gehen so ruhig von Statten, dass man sich fragt, warum hier überhaupt eine Security vor Ort ist. Die Fans, die einen Star sehen wollen, halten sich an das, was man Benehmen nennt, keine besonderen Vorkommnisse stören den Ablauf eines Events. Nicht immer sieht man als Gast, was hinter den Kulissen wirklich passiert. Man bekommt vielleicht wirklich einfach nur nichts mit, weil sich die Sicherheitsdienst Mitarbeiter bemühen, nichts von irgendwelchen Eklats nach außen dringen zu lassen. Man geht nach Hause, denkt über einen schönen Tag, ein gelungenes Ereignis nach und weiß gar nicht, was die Security alles bewerkstelligen musste, um dies zu schaffen.
Manchmal ist aber die Stimmung bei einem Fußballspiel oder bei einem Konzert von Grund auf sehr aufgeheizt. Rivalisierende Fans oder Autogrammjäger tun alles, um der Security und den Veranstaltern das Leben schwer zu machen. Es beginnt schon am Einlass, dass die Fans versuchen, Dinge mit in die Halle oder das Stadion zu nehmen, die sie definitiv nicht dabei haben dürfen. Manchmal sind dies Kameras, in jedem Fall aber Waffen oder Getränkeflaschen, die zerbrechen könnten. Weiter geht es vorne an der Bühne oder auf der Tribüne, wo sich allerlei wahnsinnige Fans durchaus skurrile Sachen einfallen lassen könnten. Die Situation kann schnell überkochen, zum Beispiel wenn Hooligans aufeinander treffen oder die Zahl der kreischenden und nach vorne drängenden Teenies viel zu hoch ist und eine Lage deswegen aus den Fugen zu brechen droht. Manchmal hilft es nur, die übergeschnappten und zum Teil schon verletzten oder der Ohnmacht nahen Fans aus dem Publikum zu entfernen. Ärztliche Behandlung, aber auch Platzverweise und Ingewahrsamnahme durch die Polizei sind eventuell die nächsten Schritte, die die Security veranlassen muss.
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