Ermittlungen gegen virtuelle Räuber

Juni 5th, 2010 · Comments Off

In Finnland kam es in diesen Tagen zu einem virtuellen Raub. Dabei entwendeten die Diebe Passwörter und Zugangsdaten zur Community „Habbo Hotel”. Diese bringt vor allem Jugendliche zusammen, die sich dort austauschen und ein „Zimmer” nehmen können. Gegen eine Gebühr können sie ihr Zimmer mit Möbelstücken einrichten. Die Diebe haben nun die virtuellen Möbelstücke nach dem Datendiebstahl an sich genommen. Der Schaden kann noch nicht genau beziffert werden, ersten Angaben zufolge soll er für einige der Jugendlichen aber immens sein.

Die finnische Polizei hat jetzt die Ermittlungen in diesem Fall eingeleitet und entsprechend mehrere Wohnungen durchsucht und Computer beschlagnahmt. Eindeutige Täter konnten bisher noch nicht ermittelt werden und die Täter dachten vermutlich auch, dass sich bei einem virtuellen Raub kaum echte Ermittlungen ergeben würden. Die Polizei in Helsinki sieht dies jedoch anders und setzt derzeit alles daran, die Hacker dingfest zu machen und den virtuellen Besitz zurückzugeben.

Für alle anderen Länder ist der Fall beispielhaft, da bei einem solchen Diebstahl bisher noch nicht ermittelt wurde. Nun ist aber klar, dass auch Cyber-Diebstahl sich nicht lohnt. Alleine der Datenklau ist schon unrechtens. Das Einhacken in fremde Computer und Ausspähen persönlicher Daten, wie Passwörter und Benutzernamen ist bisher nur aus anderen virtuellen Bereichen, insbesondere dem Onlinebanking bekannt gewesen. Nun werden auch im Web Besitztümer gestohlen, die vorher mit echtem Geld bezahlt wurden.

Für Datendiebe sollte dies ein Warnschuss sein, denn die Justiz sieht das Internet längst nicht mehr als rechtsfreien Raum an, sondern leitet auch in diesem Bereich Ermittlungen gegen die Diebe ein.

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Diese Alarmarten kann eine Alarmanlage auslösen

Juni 2nd, 2010 · Comments Off

Alarmanlagen sollen die Sicherheit im eigenen Haus erhöhen. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen vier verschiedenen Alarmarten, dem Externalarm, dem Internalarm, dem Fernalarm und dem Falschalarm. Welcher Alarm in welcher Situation der Richtige ist, muss allerdings ein Jeder für sich selbst entscheiden.

Beim Externalarm werden in der Regel zwei akustische Signalgeber ausgelöst. Diese können nicht nur die Nachbarn aufmerksam machen, sondern ebenso den Einbrecher direkt vor Ort abschrecken. Hinzu kommt oft ein optischer Signalgeber, wie eine Rundumleuchte mit Blitzen. Auch sie dient der Abschreckung und soll Aufmerksamkeit erregen. Wichtig ist dabei, dass optische und akustische Signalgeber so installiert werden, dass sie vom Dieb nicht bzw. nur schwer erreicht werden können. Zudem ist es sinnvoll, den Externalarm mit einem Fernalarm zu koppeln, so dass der zuständige Sicherheitsdienst oder die Polizei automatisch benachrichtigt werden können.

Beim Fernalarm wird dieser der zuständigen Stelle gemeldet. In der Regel handelt es sich hierbei um Wach- und Sicherheitsdienste, die rund um die Uhr besetzt sind und sofort entsprechendes Sicherheitspersonal vor Ort schicken können. Neben dem reinen Alarm erfolgt eine Weiterleitung auch dann, wenn die Alarmanlage an- oder ausgeschaltet wurde und vieles mehr.

Beim internen Alarm geht es weniger um die Alarmierung eines Sicherheitsdienstes, sondern um die Benachrichtigung der im Gebäude befindlichen Personen. Sie können einen Alarm versehentlich ausgelöst haben, etwa, indem sie ein falsches Fenster geöffnet haben oder ähnliches. In diesem Fall handelt es sich um einen Fehlalarm, der nicht weitergeleitet, sondern mittels interner Signalgeber angezeigt wird. Durch Betätigen eines manuellen Alarmknopfes, kann der Alarm bei Berechtigung aber dennoch weiter geleitet werden.

Auch ein Fehlalarm oder Falschalarm kann bei einer Alarmanlage ausgelöst werden. Hierbei handelt es sich zumeist um falsch eingestellte Alarmanlagen, die immer wieder einen Fehlalarm auslösen. Dadurch verliert die Anlage ihre Glaubwürdigkeit und wird oft gar nicht mehr eingeschaltet. Der Schutz ist dann nicht mehr gegeben.

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Ermittlungen gegen Geschäftsführerin der Handwerkerschaft

Juni 2nd, 2010 · Comments Off

Die Geschäftsführerin der Osteroder Kreishandwerkerschaft ist nun ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Sie soll ihr Haus mit Hilfe von Schwarzarbeitern renovieren lassen haben. Die Staatsanwaltschaft Osterode will nun prüfen, ob ein Straftatbestand vorliegt und hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Das erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hugo Heimgärtner bereits am 25.06.2010.

Der Landkreis hat indes die Schwarzarbeit schon als solche erkannt und ein Bußgeld von 7.500 Euro für die Geschäftsführerin, sowie Bußgelder zwischen 1.000 und 2.500 Euro für die Schwarzarbeiter verhängt. Zusätzlich zu den Bußgeldern müssen die Betroffenen noch Verwaltungsgebühren zahlen, die ebenfalls in nicht unerheblicher Höhe auftreten.

Die Geschäftsführerin der Osteroder Kreishandwerkerschaft ließ ihr Haus von einem Malermeister und drei Gesellen streichen, ohne dass deren Chef davon wusste. Demzufolge wurden auch keine Sozialabgaben abgeführt. Die mittlerweile 61-Jährige, die schon seit mehr als 20 Jahren die Geschicke der örtlichen Kreishandwerkerschaft leitet, hat in der Öffentlichkeit schon oft die Schwarzarbeit an den Pranger gestellt.

Nachdem anonyme Hinweise auf ihre eigene Verstrickung in einen solchen Fall bei der Kreishandwerkerschaft eingingen, wurde die Geschäftsführerin beurlaubt. Sie selbst gibt sich betont naiv: Sie hätte nicht gewusst, dass das, was sie tat, ein Fehler war und hätte sie es gewusst, hätte sie so nicht gehandelt, wird sie zitiert.

Fraglich bleibt nun, wie die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ausgehen und wie sich die Kreishandwerkerschaft Osterode von diesem Skandal erholen wird. Für deren Ruf nämlich ist ein solcher Fall alles andere als positiv zu werten. Vielmehr wird das Vertrauen der Kunden in die örtlichen Handwerker durch solche Fälle immer wieder deutlich geschwächt.

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Ermittlungen gegen Google

Mai 30th, 2010 · Comments Off

Gegen den Suchmaschinen-Riesen Google laufen derzeit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg. Es geht hierbei einmal mehr um das umstrittene Projekt Street View, für das viele Straßen in Deutschland von den Google Wagen fotografiert werden. Dabei kam es zu einer Panne im Datenschutz, denn versehentlich wurden nicht nur die Straßenbilder gespeichert, sondern auch auf öffentliche Netze, wie WLAN zugegriffen. Die persönlichen Nutzdaten aus diesen Verbindungen wurden von Google versehentlich mit gespeichert, was gegen den Datenschutz verstößt. Diese Panne führte schlussendlich zu den Ermittlungen gegen den Suchmaschinenriesen.

Google selbst zeigt sich aber verständig. Nachdem der Datenschutzbeauftragte aus Hamburg, Johannes Caspar, gefordert hatte, dass Datenschützer einen der Google-Wagen überprüfen sollten, gab Google am 27.05.2010 bekannt, dass man dieser Forderung nachkomme. Man bedauere sehr, dass es zu dieser Panne gekommen sei und werde die Ermittlungen soweit wie möglich unterstützen.

Eine weitere Forderung Caspars sieht vor, dass man auch eine original Festplatte einsehen könne. Google will dieser Forderung nachkommen, befürchtet dadurch aber weitere Verstöße gegen den Datenschutz. Hierbei ist man noch auf der Suche nach einer sinnvollen und umsetzbaren Lösung, die keine weiteren Probleme mit sich bringt.

Seit 2007 fahren die Google Wagen nun schon quer durch Deutschland und fotografieren allerlei Straßen für das Programm Street View. Es war lange Zeit sehr umstritten und ist es an vielen Orten noch heute. Der Umgang mit den nun eingeleiteten Ermittlungen gegen den Suchmaschinenkonzern zeigt aber, dass Google einsichtig ist und wirft mitunter auch ein besseres Licht auf das gesamte Unternehmen. Man erhofft sich auch, dass das Image wieder steigen wird, wenn man bei den Ermittlungen behilflich ist.

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Ermittlungen der US-Behörden gegen AIG eingestellt

Mai 27th, 2010 · Comments Off

Der einst weltgrößte Versicherer AIG musste in den vergangenen zwei Jahren scharfe Ermittlungen der US-Bundesbehörden über sich ergehen lassen. Selbst das amerikanische FBI, das vielen hierzulande aus zahlreichen Krimiserien bekannt sein dürfte, nahm an den Ermittlungen teil. Die Suche galt vor allem der Finanzsparte des Unternehmens.

Die Ermittlungen gegen die Manager von AIG wurden durch riskante Wertpapiergeschäfte ins Leben gerufen. Dabei hieß es, dass die Manager ihre Investoren dahingehend getäuscht hätten, dass sie ihnen Verluste aus riskanten Wertpapiergeschäften und Versicherungen versprachen. Seit vergangenem Mittwoch, dem 19.05.2010 liegt eine Erklärung der Anwälte der betroffenen Manager vor, dass die Ermittlungen mittlerweile abgeschlossen seien. Eine Anklage wurde nicht formuliert.

Man ging allerdings lange Zeit davon aus, dass solche unlauteren Machenschaften der Manager gegenüber den Investoren das Unternehmen bereits im September 2008 sehr stark schädigten. Die Schäden waren so gravierend, dass AIG ohne die staatlichen Hilfspakete nicht überlebt hätte. Bis dato flossen dem Unternehmen 182 Milliarden US-Dollar zu. Seither gehört es der US-amerikanischen Regierung sogar mehrheitlich.

Ob weitere Ermittlungen folgen werden, die vielleicht mehr Licht ins Dunkel bringen, bleibt jedoch fraglich. Denn wirklich aufgeklärt werden konnten die Vorwürfe bis heute nicht. Derzeit wird darüber gemunkelt, verdeckte Ermittler oder auch Privatdetektive mit dem Fall zu betrauen. Diese können sich heimlich in das Unternehmen einschleusen und an prekäre Daten gelangen, was den Bundesbehörden nicht so einfach möglich ist. Ob diese Gerüchte allerdings wahr sind oder es sich tatsächlich nur um Gerüchte handelt, bleibt jedoch unklar, so dass es abzuwarten gilt, was die Zukunft bringen wird.

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Sicherheit im Netz

Mai 24th, 2010 · Comments Off

Das Internet ist mittlerweile zu einem der größten Schauplätze für Verbrechen geworden. Das bestätigt nicht nur die Detektei, die sich mit Online-Verbrechen auseinander setzt, sondern auch eine aktuelle Studie. Während mittlerweile fast jeder Internetnutzer über funktionstüchtige Anti-Viren- und Anti-Spyware-Software verfügt, nimmt man es mit den Passwörtern gar nicht so genau. Glaubt man der aktuellen Studie, so ist das Passwort 123456 eines der beliebtesten überhaupt. Damit macht man es Zugangsdaten-Dieben allerdings viel zu einfach.

Ebenfalls bestätigt die Studie, dass es für Datendiebe ein Leichtes sei, auch andere Passwörter herauszufinden. Namen von Haustieren, Familienmitgliedern oder Freunden sind als Passwort ebenfalls sehr beliebt. Doch diese Passwörter gewähren keinerlei Sicherheit, sondern lassen sich schnell knacken. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Die Datendiebe schauen sich auf sozialen Netzwerken um, erfahren die Namen der Geschwister, der Haustiere und Co. Schon können sie das Passwort knacken.

Mit diesen Tipps werden sichere Passwörter erstellt

Damit es gar nicht erst so weit kommt, dass es den Dieben zu leicht fällt, die eigenen Passwörter zu knacken, wollen wir hier ein paar Tipps für die sichere Generierung von Passwörtern vorstellen. Zunächst einmal sollten möglichst lange Passwörter gewählt werden, sie machen es den Dieben schwerer, sie zu knacken, da bei mehr Zeichen auch mehr Möglichkeiten in Frage kommen.

Eine Kombination aus Groß- und Kleinschreibung sorgt ebenfalls für mehr Sicherheit im Netz. Problematisch hierbei: Die Groß- und Kleinschreibung ist nicht in allen Tools vorgesehen. Deshalb können auch Buchstaben und Zahlen kombiniert werden. Des Weiteren kann es hilfreich sein, Sonderzeichen ins Passwort mit einfließen zu lassen, wie %, § oder ähnliches.

Sinnvoller als reale Worte, wie Banker73, sind kryptische Worte, so zum Beispiel alk78hn39. Problematisch hierbei ist oft, dass sich diese kryptischen Passwörter schlecht merken lassen. Allerdings kann man sich Eselsbrücken bauen, wie als Lukas kam 78, hatte er Nasengröße 39 oder ähnliches. Außerdem können die Passwörter notiert werden, sie müssen dann allerdings an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Mit einem Passwortmanager, der allerdings sehr gut gesichert sein muss, lassen sich die Passwörter auch problemlos speichern.

Wenig sinnvoll ist es außerdem, für alle Webzugänge das gleiche Passwort zu wählen. Denn dadurch kann ein Datendieb, der einen der Zugänge geknackt hat, auch alle anderen Zugänge problemlos öffnen.

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Wertgegenstände gut vor Diebstahl sichern

Mai 23rd, 2010 · Comments Off

Wertgegenstände, aber auch Waffen und Dokumente müssen oft auf eine sehr besondere Weise aufbewahrt werden. Um sie vor Diebstahl, unrechtmäßigem Gebrauch oder unberechtigtem Zugriff zu schützen, bewahrt man solche Sachen am besten in einem Tresor auf. So ein Safe kann auf verschiedene Weise bestellt oder im Fachhandel gekauft werden. Man bekommt spezielle feuerfeste und einbruchssichere Varianten, die wirklich jedem Übergriff so gut wie möglich standhalten können. Einen Tresor im Internet zu bestellen oder im Laden zu kaufen: Das macht keinen Unterschied, denn Beratung erfährt jeder Kunde auf der ganzen Linie. Sogar einen gebrauchten Tresor bekommt man unter Umständen. Dazu muss man sich nur erkundigen. Diese gebrauchten Aufbewahrungsmöglichkeiten bekommt man mit der Gewährleistung, dass hier kaum eingebrochen werden kann. Die Schränke aus hochwertigem Stahl sind nicht alt und verbraucht; sie werden nur in einem anderen Haus, in einem anderen Unternehmen nicht mehr benötigt. Die Kombinationen für den Zugriff können ja geändert werden, sodass man alle Sicherheit auch mit einer kleineren Ausgabe verbinden kann.

Bei einem Einbruch brauchen Diebe vor allen Dingen eines: Zeit. Je mehr Hürden man ihnen aufstellt, umso geringer ist die Chance, dass wirklich wertvolle Dinge gestohlen werden können. Aktien, Geld und Schmuck bewahrt man nicht einfach in irgendwelchen Schränken oder Schubladen auf. Wer dies tut, riskiert, dass binnen wenigen Minuten alles Wertvolle im eigenen Haus gefunden und mitgenommen werden kann. Wer sich einen Tresor anschafft, kann sicher sein, dass der Schrank viel zu schwer ist, um schnell mal eben mitgenommen werden kann. Auch mit einem Schweißbrenner, dem einzigen Gerät, mit dem man einem Safe beikommen kann, wenn man den Schlüssel beziehungsweise die Zugangsdaten nicht in Händen hält, wird nur dann ein Einbrecher anrücken, wenn er davon ausgeht, unbeobachtet zu sein und ausreichend Zeit zu haben. Gelegenheitseinbrüche finden Tag und Nacht statt. Dabei wird von den Straftätern recherchiert, was sich an Werten im Haus befinden könnte und eine scheinbar günstige Gelegenheit ergriffen. Solche Einbrecher scheitern an einem Tresor, der verschlossen und vielleicht versteckt ist.

Wie man in den Ausführungen zum Thema Einbruch bei Wikipedia, unter der URL de.wikipedia.org/wiki/Einbruch nachlesen kann, sind die Ideen der Einbrecher, in ein Haus einzudringen sehr vielfältig. Es gibt die Möglichkeit, mit speziellen Türen, einbruchssicheren Fenstern und einem zusätzlichen Maß an Sicherheitstechnik die Hürden für die Einbrecher bedeutend größer zu machen. Diese weitere Technik ist sehr vielfältig und kann für jedes Gebäude, gleich, ob privat oder geschäftlich, extra ausgewählt und angepasst werden. In einem Büro können verschließbare Aktenschränke aus Stahl gute Dienste erweisen. Es kann einem Unternehmen sehr großen Schaden zufügen, wenn Akten in die falschen Hände kommen. Unterlagen aus dem Betrieb können durchaus große Werte darstellen, die eines besonderen Schutzes bedürfen. Die Waffen, die beispielsweise ein Jäger zu Hause aufbewahrt, müssen, wie auch die Munition, sehr sicher aufbewahrt worden. Für andere Wertgegenstände gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten, zum Beispiel einen verkleideten Tresor im Zimmer aufzustellen oder einen Wandtresor einzubauen, der zusätzlich versteckt werden kann.

Dennoch ist es ratsam, auch noch über Videoüberwachung, Alarmanlagen und weitere Sicherheitstechniken nachzudenken. Eine entsprechende Beratung bekommt man bei entsprechenden Sicherheitsfirmen, die ein Haus auf die Sicherheit hin begutachten und dann die entsprechenden Maßnahmen vorschlagen. Nach einem Einbruch zu jammern und den gestohlenen Dingen nachzuweinen bringt nichts. Vorher die nötigen Vorkehrungen zu treffen, kann viel Leid und Ärger vermeiden. Auch die Polizei hat sich die Prävention vor Einbrüchen auf die Fahne geschrieben. Hier können Sie zwar keinen Tresor kaufen oder sich über das Modell, das für Sie am besten in Frage kommt, beraten lassen. In solchen Sachen ist man bei einem Unternehmen, das sich auf die Produktion und den Verkauf von Safes spezialisiert hat, besser aufgehoben. Dennoch finden Sie hier unter dieser Linkadresse www.polizei-beratung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/ wertvolle Tipps, wie Sie sich auf der ganzen Linie gegen ungebetene Gäste mit bösen Absichten absichern können.

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