Detektei hilft im Fall Flick

Dezember 14th, 2009 · No Comments

Eine Detektei hat manchmal sehr spektakuläre Fälle zu lösen, über die sie allerdings während ihrer Arbeit kaum ein Wort verlieren darf. Jeder kennt den Namen Flick und viele wissen auch, dass der Sarg mit dem Leichnam des  Milliardärs entführt wurde. Zusammen konnten mehrere Detekteien aus verschiedenen Nationen den Fall nach einem Jahr Ermittlungsarbeit zu einem guten Ende bringen, sodass Friedrich Karl Flick nun endlich zur letzten Ruhe gebettet werden konnte.

Der Auftrag an eine Detektei in Österreich erfolgte direkt von der Familie des verstorbenen Milliardärs. Der Sarg sollte wieder gefunden werden. In Velden in Österreich war der Sarkophag direkt aus dem familieneigenen Grabgebäude entwendet worden. Die Erpresser hatten sich per E-Mail gemeldet. Sie wollten sechs Millionen Euro, dann würde die Familie ihren Toten wieder bekommen. Letztendlich musste die österreichische Detektei Kollegen aus der Ukraine und aus Ungarn ins Boot holen, um die Ermittlungen abschließen zu können. Hinweisgebend waren gefundene Gegenstände aus dem Sarg. Ein ungarischer Rechtsanwalt entpuppte sich als Drahtzieher, der mit der Hilfe von schlecht bezahlten und noch weniger informierten Mittelsmännern den Sarkophag immer wieder zu anderen Orten bringen ließ. Noch immer fahndet die internationale Polizei nach weiteren Beteiligten. Die Drahtzieher konnten aber durch die Detektei überführt und an die Behörden übergeben werden.

Der Detektei und ihren vorangetriebenen Ermittlungen in Ungarn konnte die Familie Flick es verdanken, dass die sterblichen Überreste des Familienoberhauptes nun endlich wieder im Mausoleum im österreichischen Velden zur Ruhe gebettet werden konnten. Eine Bewachung der Grabstätte ließ sich während des Begräbnisses, aber auch für künftige Zeiten wohl kaum vermeiden.