Auch Detektive sind mal krank

Februar 16th, 2010 · No Comments

Was passiert, wenn Detektive in einem laufenden Fall einmal krank werden, sodass sie ihre Ermittlungsarbeit nicht mehr weiterführen können? Auch die Ermittler sind nur Menschen und nicht vor Krankheit oder gar Unfällen gefeit. Sie müssen sich ebenso mit einer schweren Erkältung ins Bett legen, ebenso, wie sie mit einem Gipsfuß nur sehr schlecht der täglichen Arbeit nachgehen können.

In einer großen Detektei gibt es mehrere Detektive, die dann die Fälle des einzelnen übernehmen können. Eine Übergabe der aktuellen Fakten ist dann erforderlich. Allerdings wird wohl etwas Zeit vergehen, bis der neue Bearbeiter der Sache so fit ist, dass er an der alten Stelle weitermachen kann. Während sein Kollege gesund wird, muss er den Fall dennoch so schnell es nur geht zu einem Ende bringen, denn nur dann ist es möglich, den Auftraggebern gegenüber fair zu bleiben und selbst nicht draufzuzahlen. Den Kunden für die Krankheit eines Detektivs bezahlen zu lassen, ist nicht möglich. Da muss ein eventueller Mehraufwand zur erneuten Einarbeitung schon von der Detektei übernommen werden.

Detektive, die alleine arbeiten, haben da nicht einen so großen Spielraum. Sie müssen eventuell andere Detekteien um Hilfe bitten oder aber mit dem Auftraggeber vereinbaren, eine krankheitsbedingte Pause einzulegen. Dies ist schlecht, wenn der Kunde schon eilig auf seine Ergebnisse wartet. Eilt die Angelegenheit nicht zu sehr, sollten es kranke Detektive dennoch nicht versäumen, die Kunden zu informieren und sie um Aufschub zu bitten. Nur dann wird man auf Verständnis hoffen können und muss nicht damit rechnen, dass der Fall an die Detektive einer anderen Firma übertragen wird.