Entries Tagged as 'Security'

Die Security und wahnsinnige Fans

März 27th, 2010 · Comments Off

Es gibt Veranstaltungen, die gehen so ruhig von Statten, dass man sich fragt, warum hier überhaupt eine Security vor Ort ist. Die Fans, die einen Star sehen wollen, halten sich an das, was man Benehmen nennt, keine besonderen Vorkommnisse stören den Ablauf eines Events. Nicht immer sieht man als Gast, was hinter den Kulissen wirklich passiert. Man bekommt vielleicht wirklich einfach nur nichts mit, weil sich die Sicherheitsdienst Mitarbeiter bemühen, nichts von irgendwelchen Eklats nach außen dringen zu lassen. Man geht nach Hause, denkt über einen schönen Tag, ein gelungenes Ereignis nach und weiß gar nicht, was die Security alles bewerkstelligen musste, um dies zu schaffen.

Manchmal ist aber die Stimmung bei einem Fußballspiel oder bei einem Konzert von Grund auf sehr aufgeheizt. Rivalisierende Fans oder Autogrammjäger tun alles, um der Security und den Veranstaltern das Leben schwer zu machen. Es beginnt schon am Einlass, dass die Fans versuchen, Dinge mit in die Halle oder das Stadion zu nehmen, die sie definitiv nicht dabei haben dürfen. Manchmal sind dies Kameras, in jedem Fall aber Waffen oder Getränkeflaschen, die zerbrechen könnten. Weiter geht es vorne an der Bühne oder auf der Tribüne, wo sich allerlei wahnsinnige Fans durchaus skurrile Sachen einfallen lassen könnten. Die Situation kann schnell überkochen, zum Beispiel wenn Hooligans aufeinander treffen oder die Zahl der kreischenden und nach vorne drängenden Teenies viel zu hoch ist und eine Lage deswegen aus den Fugen zu brechen droht. Manchmal hilft es nur, die übergeschnappten und zum Teil schon verletzten oder der Ohnmacht nahen Fans aus dem Publikum zu entfernen. Ärztliche Behandlung, aber auch Platzverweise und Ingewahrsamnahme durch die Polizei sind eventuell die nächsten Schritte, die die Security veranlassen muss.

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Kostenfaktor Security in der BayArena

Januar 13th, 2010 · Comments Off

Die Security gehört heute zu großen Fußballspielen, wie die Spieler und der Ball, die Trainer und die Zuschauer. Nach dem Umbau, der insgesamt wohl an die 70 Millionen Euro gekostet hat, laufen die Bundesliga Spiele in der Arena von Bayer 04 Leverkusen wieder an. Das neue Kassensystem, bei dem alle Kosten, die von den Fans verursacht werden, auf einer Chipkarte verbucht werden, hat einige Startschwierigkeiten mit sich gebracht. Die Zuschauer müssen sich erst noch dran gewöhnen, bargeldlos einzukaufen und erst beim Verlassen der BayArena alles zu bezahlen, was sie gegessen und getrunken haben. Auch sonst war Hektik angesagt, um Rasen, Tore, Parkplätze und Einlasstore rechtzeitig bereit stehen zu haben.

Die Security muss sich in die neuen Gegebenheiten der BayArena ebenfalls erst einarbeiten. Schon beim ersten Ansturm der Fans muss alles sitzen, darf es keine Pannen geben. Die Kosten, die für die Verantwortlichen der BayArena durch das Security entstehen, sind ein erheblicher Faktor. Dennoch darf auf die Sicherheit nicht verzichtet werden. Dieses Thema auch nur im Geringsten zu vernachlässigen, wäre nicht nur gesetzeswidrig, sondern auch gefährlich. Das Unternehmen BaySecur hat die Arbeiten in diesem Bereich übernommen und arbeitet neben vielen anderen Aufträgen fest für Bayer 04. In der Arbeitskleidung haben sie nicht nur direkt vor und während den Spielen viel zu tun. Auch die Vorbereitung, das Ausschließen von Sicherheitslücken und Gefahren gehört zu den Aufgaben der Security. Ein Großteil der Kosten für die Security bezahlt der Zuschauer, der das Stadion betritt, mit seiner Karte. Anders ließe sich so viel gut ausgebildetes Personal wohl kaum finanzieren.

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Gewalt bei der Security

Januar 7th, 2010 · Comments Off

Wer Security Mitarbeiter nur als gewaltbereite, kraftstrotzende und grimmig dreinblickende riesengroße Männer kennt, der hat einen völlig falschen Eindruck gewonnen. Die Mitarbeiter eines Security Unternehmens dürfen nur in den seltensten Fällen Gewalt anwenden. Auch, wer denkt, dass alle Security Angestellten bewaffnet ihre Arbeit verrichten, täuscht sich.

Wachsamkeit, Diplomatie und Einfühlungsvermögen, aber auch Schnelligkeit und überlegtes Handeln sind die wichtigsten Bestandteile des Wachpersonals. Gewalttätige Schläger erreichen eher das Gegenteil dessen, was sie eigentlich sollen. Ein Security Arbeiter, der mit einem Schlagstock oder einer Waffe im Halfter in einem Festzelt oder am Eingang einer Konzerthalle steht, sorgt eher für Unfrieden und Provokation, als dass er den Leuten den Eindruck von Sicherheit verleiht.

Auch in den oft schwierigen Situationen, denen die Security vor Discos und bei Konzerten oder Fußballspielen ausgesetzt ist, ist offen zur Schau getragene Gewaltbereitschaft völlig fehl am Platze. Bei der Diskussion über das Jugendschutzgesetz oder die Taschenkontrolle bei Drogenverdacht ist Diplomatie und Menschenkenntnis die viel bessere Lösung, die meistens auch zu einer Klärung der Situation führt. Schneller und kraftvoller Einsatz der Körpermöglichkeiten löst dann auch das Problem, wenn die Situation wider Erwarten außer Kontrolle gerät. Alle Security Mitarbeiter sind dementsprechend geschult.

Ein Security Mitarbeiter kann durch seinen eigenen Eindruck vieles steuern. Blickt er grimmig und hat man den Eindruck, er würde sofort überreagieren, ist dies ein ganz anderes Bild, als wenn er freundlich, oder zumindest teilnahmslos und unscheinbar fast nicht gesehen wird. Das geschulte Auge der Security Kräfte ermöglicht es ihnen, im Hintergrund zu agieren, und nur bei einer wirklich brisanten Situation in Augenschein zu treten. Diskretion gehört zur Security – statt des Protzens mit Waffen.

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Geldtransporte durch einen Sicherheitsdienst

Januar 1st, 2010 · Comments Off

Geldtransporte sind immer ein sehr heikles Thema. Wird sehr viel Geld transportiert, so wird meist ein Sicherheitsdienst beauftragt. Dieser kann dann dafür sorgen, dass das Geld auch sicher an seinem Ziel ankommt und dort auch wieder gut untergebracht wird. Banken oder andere Geldinstitute haben oftmals sehr viele Transporte zu erledigen und diese müssen mit besonderer Sorgfalt vorbereitet werden. Man kann das Geld nicht in einem ganz normalen Fahrzeug transportieren. Hierfür ist ein Sicherheitsdienst notwendig, der in einem ganz speziellen Geldtransporter dieses Geld deponiert und dann auch an sein Ziel bringt.

Es werden sehr genaue Protokolle und Aufzeichnungen über diesen Transport geführt, der dann auch immer vorgelegt werden muss. So kann genau überprüft werden, wie das Geld von A nach B transportiert worden ist. Diese Absicherung ist nicht nur für den Sicherheitsdienst gut, sondern auch für die Banken. Sie wissen, auf welcher Route das Geld transportiert wird und wie es an sein Ziel kommt. Das Geld ist bei so einem Transport auch in der Regel versichert. So wird es zusätzlich abgesichert.

Der Diebstahl ist niemals ausgeschlossen und kann immer wieder einmal vorkommen. Deshalb sind die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch und werden immer wieder verbessert. Geldtransporte werden täglich durchgeführt und sie sind wichtig für die Gesellschaft. Deshalb ist deren Sicherheit durch den Sicherheitsdienst sehr gerne genommen. Das Fahrzeug, das für diesen Transport benötigt wird, wird unter strenger Aufsicht hergestellt und auch mehrfach geprüft und getestet. Nur so kann man die Sicherheit wirklich gewährleisten und das Geld an sein Ziel bringen. Vertrauen und Seriosität sind ebenfalls wichtig und sollten unbedingt beachtet werden.

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Objektschutz durch Security

Dezember 17th, 2009 · Comments Off

Immer wieder kommt es vor, dass in Häuser eingebrochen wird. Es gibt Schrottplätze, die sehr begehrt sind bei Dieben und auch andere Einrichtungen werden immer wieder von diesen Personen heimgesucht und müssen dadurch große und auch kleine Schäden in Kauf nehmen. Der Objektschutz fällt in den Bereich der Security und diese sorgen dafür, dass genau solche Vorfälle nicht mehr passieren. Es gibt viele Firmengebäude, die dadurch geschützt werden. Meist sind es Firmen, die wertvolle Ware lagern oder eben einen Schrottplatz besitzen.

All diese Dinge müssen gut abgesichert werden. Dies kann durch ein sehr gut geschultes Personal von einer Security Firma umgesetzt werden. Für viele andere Fälle wird auch die Polizei eingesetzt. Meist, wenn es um öffentliche Auftritte geht oder um wichtige Gebäude, die von Terroristen angegriffen werden könnten. Diese werden nicht mehr nur von einem ganz normalen Security Personal geschützt, sondern eben auch durch die Polizei. Der Objektschutz nimmt immer mehr zu, da es immer wieder vorkommt, dass Leute einbrechen und Gegenstände stehlen.

Firmen leiden sehr unter diesen Umständen und müssen dagegen angehen. Die Security ist ein sehr wichtig gewordener Punkt in der heutigen Gesellschaft geworden und kann dazu beitragen, dass die Welt wieder ein Stückchen sicherer wird. Der Objektschutz beginnt allerdings schon bei der Vorkontrolle. Das Haus oder Gelände muss genau bekannt sein. Die Stellung, die Einlassmöglichkeiten und auch die Alarmanlage gehören hier mit dazu. All diese Dinge müssen genau überprüft werden, sodass die Security Firma ihren Job sehr gut machen kann. Ist dies alles gegeben, dann wird das Gebäude sicherlich sehr gut geschützt werden können.

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Security auch auf dem Weihnachtsmarkt

Dezember 5th, 2009 · Comments Off

Auf den deutschen Weihnachtsmärkten herrscht auch in diesem Jahr wieder ein lebhaftes Treiben. Nicht überall findet man eine Security, nicht auf jedem Markt ist sie in Uniform beziehungsweise Arbeitsoverall zu sehen. Auch zivil kann hier nämlich gearbeitet werden.

Das größte Problem auf einem Weihnachtsmarkt ist der Diebstahl. Zahlreiche Taschendiebe finden sich nicht nur auf den großen Märkten in den bekannten Städten ein. Handtaschen, Geldbörsen und Armbanduhren, ja sogar Taschen mit eingekauften Waren sind vor dem diebischen Volk nicht sicher. Hier hat die Security die Aufgabe, zu beobachten und zu stellen. Natürlich sind überführte Diebe sofort an die Polizei zu überstellen. Das Hausrecht, welches das Security Team aber für den Platz bekommt, berechtigt die Männer und Frauen, die Diebstähle zu unterbinden und die Diebe bis zum Eintreffen der Polizisten dingfest zu machen.

Ein weiteres Problem auf dem Weihnachtsmarkt, mit dem auch die Security konfrontiert wird, ist der Alkohol. Glühwein, alkoholischer Punsch, Schnaps und Bier werden an jedem zweiten Stand ausgeschenkt. Gerne kommt es nach dem Genuss im Übermaß schon einmal zu Streitereien, die dann zu schlichten sind. Auch hier ist, trotz Advent und Weihnachtsstimmung beherztes, schnelles Eingreifen oft von Nöten. Die Menschen gehen eigentlich in friedlicher Absicht auf den Weihnachtsmarkt; zu viel Alkohol und ein Rempler können aber schon einiges nach sich ziehen. Trotz Weihnachtsmusik, Engeln und Krippenfiguren darf bei einer Menschenansammlung, wie dem Weihnachtsmarkt, ein zurückhaltendes, dezentes Security Team nicht fehlen. Je größer der Markt, umso mehr Personal ist auch erforderlich. Nicht einmal zu Weihnachten lassen sich die Probleme der Menschen im Umgang miteinander vergessen.

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Security übernimmt Fahrdienste

November 29th, 2009 · Comments Off

Eine Security kann in vielen Bereichen arbeiten. Nicht nur von Konzerten und Sportereignissen kennt man die Männer in Schwarz, die immer dann auftreten, wenn Sicherheit ein Problem werden könnte. Auch als Bodyguard werden die Mitarbeiter aus einem Security Team gebucht, wenn sie die entsprechende Ausbildung und das Unternehmen den entsprechenden Ruf haben.

In manchen Fällen gehört sogar das Übernehmen von Fahrdiensten zum Aufgabengebiet der Sicherheitsdienste. In Anzug und Krawatte einen wichtigen Besucher aus dem Ausland, der vielleicht geheime Informationen im Gepäck hat oder dessen politische Bedeutung ein Attentat nach sich ziehen könnte, vom Flughafen zu holen, ist zwar keine alltägliche Arbeit für die Security, kommt aber durchaus vor. Hier kommt es nicht in erster Linie auf den sicheren Umgang mit einem Fahrzeug oder die Ortskenntnis an, wobei diese Faktoren auch eine wichtige Rolle spielen. Wichtiger ist es aber noch, die wertvolle menschliche Fracht an den Ort zu bringen, an den er muss, dabei aber auch alle Gefahren zu erkennen, und schnell zu handeln. Wie in vielen Fällen im Einsatz der Security kann aus einer scheinbar alltäglichen Situation schnell ein lebensgefährlicher Akt werden.

Bevor solche Fahrdienste ausgeführt werden können, müssen die entsprechenden Fahrzeuge beschafft werden. Manchmal sind dies einfache, unauffällige Limousinen, manchmal gepanzerte Fahrzeuge, die sogar noch auf Abhörangriffe überprüft werden müssen, bevor sie auf Tour gehen können. Die Fahrer werden aus dem Kreis der Security sorgfältig ausgewählt und genauestens auf die Fahrt vorbereitet. Alle Eventualitäten werden besprochen, Sicherheitsvorkehrungen getroffen und sogar Ausweichrouten bestimmt, falls es zu unvorhergesehenen, für den Passagier gefährlichen Schwierigkeiten kommt.

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