Entries Tagged as 'Observation'
März 21st, 2010 · Comments Off
Die typische Rollenverteilung der Eltern gibt es oftmals nicht mehr, da einer allein die Familie nicht mehr ernähren kann. So müssen beide Elternteile arbeiten gehen und die Kinder kommen oftmals zu kurz. Sie müssen sich ab einem gewissen Alter das Essen selbst kochen und auch die Hausaufgaben selbstständig erledigen. Allerdings hat dies auch zur Folge, dass die Kinder oftmals über ihre Grenzen hinaus handeln und das Haus auf den Kopf stellen. Dies kann man mit einer bestimmten Sicherheitstechnik verhindern.
Einige Eltern installieren deshalb in ihrem eigenen Haus einige Videokameras, die sie vom Büro aus überwachen können. So wissen sie genau, was das Kind gerade macht und können ggf. auch eingreifen, wenn der Fernseher an ist und die Hausaufgaben noch nicht erledigt sind. Man kann ein Haus aus mit der richtigen Sicherheitstechnik vom Büro aus steuern. So hat das eigene Kind zwar keine Handhabe mehr, dennoch ist es zum Selbstschutz gedacht und die Kinder erledigen ihre Aufgaben gewissenhafter.
Auch die Haustür kann verriegelt werden und der Sohn oder die Tochter muss Zuhause warten, bis die Eltern nach Hause kommen und ihr Freigang gewähren. All dies ist für die Sicherheit des Kindes wichtig, wenn dieses sich nicht an gewisse Regeln hält. Natürlich muss man nicht jedes Kind einsperren oder so stark eingrenzen, dennoch gibt es Jugendliche, die es einfach nicht einsehen sich an die Grenzen der Eltern zu halten. Hierfür ist diese Sicherheit sehr wichtig. Videokameras, Überwachungsmethoden und andere Dinge werden zum Einsatz kommen und den Eltern ein gutes Gefühl vermitteln, dass es dem eigenen Kind gut geht und ihm nichts passieren kann.
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März 12th, 2010 · Comments Off
Eine Videoüberwachung bestand früher aus einer Kamera, einem Kabel und einem Rekorder. Damit konnte man, je nach Kamera, scharfe oder zumindest schemenhafte Bilder einer Räumlichkeit oder einer Fläche bekommen. Die Sicherheit der Angestellten, zum Beispiel in einer Tankstelle, war hiervon nur indirekt beeinträchtigt. Nach einem Überfall konnten die Täter anhand der Bilder überführt werden, sofern sie keine Masken trugen oder es nicht schafften, die Kamera vor dem Überfall zu deaktivieren.
Die moderne Technik der Videoüberwachung hat hier große Fortschritte zugelassen. Zum einen sind die Kameras heute so klein und getarnt, dass man auf den ersten und zweiten Blick die Überwachung gar nicht bemerkt. Zum anderen sind die Geräte deutlich leistungsfähiger geworden. Dies macht schon einmal eine Menge an Verbesserung aus. Doch auch die Übertragungswege sind anders und besser geworden. Das Kabel kann man heute getrost weglassen, es sei denn, man besteht darauf. Funk ist das Zauberwort, was der Qualität der Übertragung einer Videoüberwachung keinen Abbruch tut. Intelligente Kameras, die den Personen folgen, die Legitimierungscodes oder zum Beispiel auch Nummernschilder erkennen können, sind eine weitere technische Neuerung, die viele Vorteile mit sich bringt.
Noch deutlicher wird die Ausweitung der Möglichkeiten der Videoübertragung, wenn man sich einmal vor Augen hält, dass man ein Haus, das in Deutschland mit Kameras ausgestattet ist, auch von den USA oder jedem anderen ans Internet angebundenen Ort der Welt beobachten kann. Von dort aus wird alles eingeleitet, was möglich ist, so etwa die Verständigung der Polizei bei dem Verdacht einer Straftat oder das Herbeirufen von Rettungsdienst oder Feuerwehr.
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Januar 4th, 2010 · Comments Off
Observationstechnik kann vieles bewirken. Ein Detektiv kann ohne die modernen Hilfsmittel kaum noch arbeiten, denn die Anforderungen an den Beruf sind sehr hoch. Ohne genaue Ergebnisse abzuliefern, wird man kaum einen Mandanten zufrieden stellen können. In manchen Bereichen kann man nicht genau sagen, welche Geräte zur Observationstechnik gehören, und welche eher aus dem Bereich Sicherheit stammen. Für die Observation kann eine Videokamera gute Dienste erweisen, aber auch ein Richtmikrofon und viele andere Dinge kommen hier zum Einsatz.
Für den privaten Haushalt wird es weniger auf die Observationstechnik ankommen, als auf die Vorkehrungen zur Sicherheit. Man möchte Einbrüche verhindern, aber auch Vandalismus unterbinden. Eine Videoüberwachung, die mit einem Bewegungssensor verknüpft ist, stammt zwar eigentlich aus dem Bereich der Observationsgeräte, wurde aber dann für den privaten, fest eingebauten Gebrauch abgewandelt. So bekommt ein Hausbesitzer immer dann, wenn sich an der überwachten Stelle etwas bewegt, ein scharfes Bild. Das kann des Nachbars Katze sein, die an der Garage entlang schleicht, aber auch der Einbrecher, der sich über die Terrassentüre gewaltsam Zutritt zum Haus verschaffen wollte. Je nachdem, wie viele Kameras installiert werden, kann so ein gesamter Gebäudekomplex innen und außen, aber auch nur ein kleiner Bereich der Immobilie überwacht werden.
Diese Observationstechnik für den privaten Gebrauch kann selbst gesteuert werden, aber auch über eine Schaltzentrale, zum Beispiel in einer Detektei, überwacht werden. Bei längerer oder häufiger Abwesenheit von zu Hause empfiehlt es sich schon fast, die Ermittler mit der Überwachung zu beauftragen. Das Ganze hat nichts mit einer kompletten Überwachung zu tun, denn wenn man nicht gefilmt werden möchte, kann jede Kamera ausgeschaltet werden. Nur das Einschalten sollte man dann auf keinen Fall vergessen.
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Dezember 2nd, 2009 · Comments Off
In jeder Stadt gibt es die so genannten VIPs, die im Falle einer Observation einiges auf dem Spiel stehen haben. Nicht immer hat es gute Konsequenzen, wenn sie einer Straftat überführt werden, dunkle Geschäfte aufgedeckt oder ein Ehebruch bekannt gemacht würden. Für die Detektive, die die Observation vornehmen, gilt hier das oberste Prinzip der Diskretion. Keinesfalls darf die Observation in Pressekreisen bekannt werden; man sieht ja beim jüngst bekannt gewordenen Fall von Oskar Lafontaine, was das für Wellen schlagen kann. Der leiseste Hauch einer falschen Verdächtigung hätte hier weitreichende Folgen, nicht nur für den Detektiv, sondern auch für den Ruf einer bekannten Person. Bekannt ist man im Dorf schon als Gemeinderat, in der Stadt als Wirtschaftsboss oder Politiker, überregional als Musiker, Schauspieler oder einfach eine Person des öffentlichen Lebens.
Für den Detektiv darf es eigentlich keinen Unterschied machen, ob nun die Zielperson der Observation eine berühmte Person oder der Herr X aus Y ist. Sorgfalt muss er bei jeder Ermittlung anwenden, auch wenn es sicher spannend ist, in das Leben des Moderators, des Filmstars oder des Bundestagsabgeordneten einzutauchen, um an die Ermittlungsergebnisse zu kommen. So sehr, wie manche VIPs von Bodyguards abgeschottet werden, bringen die Bemühungen der Detektive nicht immer den gewünschten Erfolg bei der Observation. Man hat aber schon von Zimmermädchen, Security Personal oder Presseleuten gehört, die im eigentlichen Leben der Arbeit des Detektivs nachgehen. Eine solche undercover ausgeführte Observation ist nicht ganz ohne Risiko und kann durchaus auch negative Folgen haben. Ist man aufgeflogen, ist das nicht nur vor Kollegen blamiert, man verliert auch einen guten Auftraggeber.
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November 8th, 2009 · Comments Off
Eine Observation ist ein gutes Mittel, um eine Verstrickung eines Verdächtigen in gewisse Taten oder Aktionen zu beweisen. Während einer solchen Observation werden Daten gesammelt: Wann sich jemand wo und mit wem aufgehalten hat, wird dokumentiert, und zwar durch Video- und Fotobeweise und natürlich durch schriftliche Notizen. Aus diesen Beweisen wird dann eine Konsequenz gezogen. Eine Observation kann von Ehepartnern, von Arbeitgebern, aber auch von jeglichen anderen Personen veranlasst werden, die ein Interesse an der Aufklärung einer Tatsache haben. Hierzu gehören neben ehelicher Untreue Sozialbetrug, Verdachtsfälle im Bezug auf andere Straftaten und mehr. Auch die Polizei lässt Observationen durchführen, um ihre Ermittlungen zu einem Erfolg zu bringen.
Dem Erfolg einer Observation steht das persönliche Recht des Menschen auf Datenschutz gegenüber. Jeder Mensch darf selbst bestimmen, was er von sich preis gibt, und was nicht. In den Gesetzbüchern nennt sich dies die „informationelle Selbstbestimmung“. Eine Observation geschieht ohne Wissen der Person, die davon betroffen ist. Es ist also eine heikle Sache, die Daten aus der Überwachung zu verwenden. Eine gewisse Verhältnismäßigkeit ist anzuwenden. Die Observation darf nur in dem Rahmen durchgeführt werden, wie es der zu klärende Tatverdacht erfordert. Außerdem dürfen die Erkenntnisse, die bei der Überwachung gewonnen werden, nicht zu anderen Zwecken, zum Beispiel einer Veröffentlichung in der Presse, benutzt werden. Ein Beispiel: Der Bürgermeister, der von seiner Frau einer Observation durch eine Detektei unterstellt wird, um seine eheliche Untreue zu beweisen, darf nur aus exakt diesen Beweiszwecken fotografiert werden, und die Fotos dürfen auch nur an die Auftraggeberin herausgegeben werden. Politisches, geschäftliches oder anderes darf hier nicht verwendet werden.
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November 5th, 2009 · Comments Off
Eine Observation ist eigentlich immer ein gewagtes Spiel. Man muss so viele Informationen sammeln, wie nur irgendwie möglich, darf sich dabei aber nicht erwischen und enttarnen lassen. In der eigenen Stadt, in der man die Gegebenheiten und Örtlichkeiten kennt, ist das natürlich leichter, als in einer völlig fremden Umgebung, in der man nicht weiß, welche U-Bahn wohin fährt und ob nicht nach der nächsten Kurve plötzlich eine Einbahnstraße ein Weiterkommen mit dem Auto unmöglich macht. Im Gegenzug dazu herrscht vor allem bei kleineren Städten das Risiko, dass man erkannt wird, oder irgendwelche Bekannten, die man trifft, einen unabsichtlich von seiner Observation abhalten. Es ist schwer, seinen Beobachtungen nachzugehen, wenn einen der Nachbar vor dem Fitness Studio trifft und überrascht nach dem Grund der Anwesenheit fragt. Bis man hier eine Antwort geben konnte, ist die zu observierende Person schon längst verschwunden.
Als Vorbereitung auf die Observation in einer fremden Stadt muss man sich wenigstens im Groben mit der Stadt vertraut machen. Sicher kann man in der Kürze der Zeit nicht jede Straße, jede Kreuzung und jedes Gebäude auswendig kennen. Wichtig ist es aber, sich wenigstens die wichtigsten Punkte auf einer Karte, vielleicht auch in der Luftansicht, zum Beispiel von Google Earth anzusehen. Zu den wichtigsten Orten gehören das Wohnhaus, der Arbeitsplatz und die am häufigsten besuchten Orte der Person, die das Ziel der Observation ist. Je besser man sich im Vorfeld auf die Observation vorbereitet, umso leichter ist es dann bei der Arbeit, ohne Ablenkung und störende Zwischenfälle Ergebnisse zu erzielen.
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Oktober 6th, 2009 · Comments Off
Immer wieder kommen wir Detektive auch zum Einsatz, wenn Arbeitgeber vermuten, dass ihre Angestellten gar nicht krank sind, wenn sie einen gelben Zettel im Büro abgeben. Erst letztens bekam mein Chef einen Auftrag von einer etwas größeren Firma. Die Firma hatte Verdacht geschöpft, weil ein Angestellter in letzter Zeit mehrmals im Monat nicht in der Arbeit erschien. Die Firma wollte überprüfen, ob er wirklich krank war, oder einfach nur krank spielt. Manche Arbeitnehmer lassen sich ja auch krankschreiben, um schwarz zu arbeiten oder zu Hause ein paar Dinge erledigen zu können, ohne den Jahresurlaub dafür zu verschwenden. Dieser Auftrag ging an mich weiter.
Ich sollte herausfinden, was der Angestellte macht, wenn er nicht zur Arbeit erscheint. An einem dieser Fehltage fuhr ich vor das Haus des Angestellten, etwas abseits, damit ich nicht auffällig wirkte. Am Vormittag bekam er Besuch von einem Mann mit einem Koffer, der nach einer Stunde wieder ging. Sonst konnte ich den ganzen Tag nichts Interessantes beobachten. Außer, dass seine Frau den Müll zur Tonne brachte. Abends um sechs aber, verließ er mit seiner Frau das Haus und fuhr mit dem Auto in Richtung Stadt. Ich fuhr ihnen nach und konnte sehen wie er zusammen mit seiner Frau am Krankenhaus hielt. Er musste also tatsächlich krank sein. Am nächsten morgen habe ich mich noch einmal vor das Haus gestellt, um sicher zu sein, dass ich nicht falsch liege.
Da sprach mich eine Nachbarin an, ob ich denn zu dem Herrn Lehner möchte. Ich antwortete mit ja, und sie fing sofort an zu erzählen. Dass es ja so schlimm wäre, dass es genau diese Familie getroffen hat und sei so geschockt gewesen, als sie hörte, dass ihr Nachbar Krebs habe. Das war also mein Beweis. Mit diesen Neuigkeiten ging ich sofort zu meinem Chef, der die Firma informierte. Dort hat niemand etwas von seiner Krankheit gewusst. Herr Lehner hatte Angst, dass ihn jeder bemitleiden könnte, oder ihm nahegelegt würde, doch die Arbeit aufzugeben. Der Firmenchef hatte aber Verständnis dafür und befand das Fehlen von Herrn Lehner nicht weiter tragisch. Manchmal ist es doch besser, den Chef über private Dinge zu informieren.
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