Entries from Mai 2010

Ermittlungen gegen Google

Mai 30th, 2010 · Comments Off

Gegen den Suchmaschinen-Riesen Google laufen derzeit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg. Es geht hierbei einmal mehr um das umstrittene Projekt Street View, für das viele Straßen in Deutschland von den Google Wagen fotografiert werden. Dabei kam es zu einer Panne im Datenschutz, denn versehentlich wurden nicht nur die Straßenbilder gespeichert, sondern auch auf öffentliche Netze, wie WLAN zugegriffen. Die persönlichen Nutzdaten aus diesen Verbindungen wurden von Google versehentlich mit gespeichert, was gegen den Datenschutz verstößt. Diese Panne führte schlussendlich zu den Ermittlungen gegen den Suchmaschinenriesen.

Google selbst zeigt sich aber verständig. Nachdem der Datenschutzbeauftragte aus Hamburg, Johannes Caspar, gefordert hatte, dass Datenschützer einen der Google-Wagen überprüfen sollten, gab Google am 27.05.2010 bekannt, dass man dieser Forderung nachkomme. Man bedauere sehr, dass es zu dieser Panne gekommen sei und werde die Ermittlungen soweit wie möglich unterstützen.

Eine weitere Forderung Caspars sieht vor, dass man auch eine original Festplatte einsehen könne. Google will dieser Forderung nachkommen, befürchtet dadurch aber weitere Verstöße gegen den Datenschutz. Hierbei ist man noch auf der Suche nach einer sinnvollen und umsetzbaren Lösung, die keine weiteren Probleme mit sich bringt.

Seit 2007 fahren die Google Wagen nun schon quer durch Deutschland und fotografieren allerlei Straßen für das Programm Street View. Es war lange Zeit sehr umstritten und ist es an vielen Orten noch heute. Der Umgang mit den nun eingeleiteten Ermittlungen gegen den Suchmaschinenkonzern zeigt aber, dass Google einsichtig ist und wirft mitunter auch ein besseres Licht auf das gesamte Unternehmen. Man erhofft sich auch, dass das Image wieder steigen wird, wenn man bei den Ermittlungen behilflich ist.

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Tags: Ermittlungen

Ermittlungen der US-Behörden gegen AIG eingestellt

Mai 27th, 2010 · Comments Off

Der einst weltgrößte Versicherer AIG musste in den vergangenen zwei Jahren scharfe Ermittlungen der US-Bundesbehörden über sich ergehen lassen. Selbst das amerikanische FBI, das vielen hierzulande aus zahlreichen Krimiserien bekannt sein dürfte, nahm an den Ermittlungen teil. Die Suche galt vor allem der Finanzsparte des Unternehmens.

Die Ermittlungen gegen die Manager von AIG wurden durch riskante Wertpapiergeschäfte ins Leben gerufen. Dabei hieß es, dass die Manager ihre Investoren dahingehend getäuscht hätten, dass sie ihnen Verluste aus riskanten Wertpapiergeschäften und Versicherungen versprachen. Seit vergangenem Mittwoch, dem 19.05.2010 liegt eine Erklärung der Anwälte der betroffenen Manager vor, dass die Ermittlungen mittlerweile abgeschlossen seien. Eine Anklage wurde nicht formuliert.

Man ging allerdings lange Zeit davon aus, dass solche unlauteren Machenschaften der Manager gegenüber den Investoren das Unternehmen bereits im September 2008 sehr stark schädigten. Die Schäden waren so gravierend, dass AIG ohne die staatlichen Hilfspakete nicht überlebt hätte. Bis dato flossen dem Unternehmen 182 Milliarden US-Dollar zu. Seither gehört es der US-amerikanischen Regierung sogar mehrheitlich.

Ob weitere Ermittlungen folgen werden, die vielleicht mehr Licht ins Dunkel bringen, bleibt jedoch fraglich. Denn wirklich aufgeklärt werden konnten die Vorwürfe bis heute nicht. Derzeit wird darüber gemunkelt, verdeckte Ermittler oder auch Privatdetektive mit dem Fall zu betrauen. Diese können sich heimlich in das Unternehmen einschleusen und an prekäre Daten gelangen, was den Bundesbehörden nicht so einfach möglich ist. Ob diese Gerüchte allerdings wahr sind oder es sich tatsächlich nur um Gerüchte handelt, bleibt jedoch unklar, so dass es abzuwarten gilt, was die Zukunft bringen wird.

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Tags: Ermittlungen

Sicherheit im Netz

Mai 24th, 2010 · Comments Off

Das Internet ist mittlerweile zu einem der größten Schauplätze für Verbrechen geworden. Das bestätigt nicht nur die Detektei, die sich mit Online-Verbrechen auseinander setzt, sondern auch eine aktuelle Studie. Während mittlerweile fast jeder Internetnutzer über funktionstüchtige Anti-Viren- und Anti-Spyware-Software verfügt, nimmt man es mit den Passwörtern gar nicht so genau. Glaubt man der aktuellen Studie, so ist das Passwort 123456 eines der beliebtesten überhaupt. Damit macht man es Zugangsdaten-Dieben allerdings viel zu einfach.

Ebenfalls bestätigt die Studie, dass es für Datendiebe ein Leichtes sei, auch andere Passwörter herauszufinden. Namen von Haustieren, Familienmitgliedern oder Freunden sind als Passwort ebenfalls sehr beliebt. Doch diese Passwörter gewähren keinerlei Sicherheit, sondern lassen sich schnell knacken. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Die Datendiebe schauen sich auf sozialen Netzwerken um, erfahren die Namen der Geschwister, der Haustiere und Co. Schon können sie das Passwort knacken.

Mit diesen Tipps werden sichere Passwörter erstellt

Damit es gar nicht erst so weit kommt, dass es den Dieben zu leicht fällt, die eigenen Passwörter zu knacken, wollen wir hier ein paar Tipps für die sichere Generierung von Passwörtern vorstellen. Zunächst einmal sollten möglichst lange Passwörter gewählt werden, sie machen es den Dieben schwerer, sie zu knacken, da bei mehr Zeichen auch mehr Möglichkeiten in Frage kommen.

Eine Kombination aus Groß- und Kleinschreibung sorgt ebenfalls für mehr Sicherheit im Netz. Problematisch hierbei: Die Groß- und Kleinschreibung ist nicht in allen Tools vorgesehen. Deshalb können auch Buchstaben und Zahlen kombiniert werden. Des Weiteren kann es hilfreich sein, Sonderzeichen ins Passwort mit einfließen zu lassen, wie %, § oder ähnliches.

Sinnvoller als reale Worte, wie Banker73, sind kryptische Worte, so zum Beispiel alk78hn39. Problematisch hierbei ist oft, dass sich diese kryptischen Passwörter schlecht merken lassen. Allerdings kann man sich Eselsbrücken bauen, wie als Lukas kam 78, hatte er Nasengröße 39 oder ähnliches. Außerdem können die Passwörter notiert werden, sie müssen dann allerdings an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Mit einem Passwortmanager, der allerdings sehr gut gesichert sein muss, lassen sich die Passwörter auch problemlos speichern.

Wenig sinnvoll ist es außerdem, für alle Webzugänge das gleiche Passwort zu wählen. Denn dadurch kann ein Datendieb, der einen der Zugänge geknackt hat, auch alle anderen Zugänge problemlos öffnen.

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Tags: Sicherheit

Wertgegenstände gut vor Diebstahl sichern

Mai 23rd, 2010 · Comments Off

Wertgegenstände, aber auch Waffen und Dokumente müssen oft auf eine sehr besondere Weise aufbewahrt werden. Um sie vor Diebstahl, unrechtmäßigem Gebrauch oder unberechtigtem Zugriff zu schützen, bewahrt man solche Sachen am besten in einem Tresor auf. So ein Safe kann auf verschiedene Weise bestellt oder im Fachhandel gekauft werden. Man bekommt spezielle feuerfeste und einbruchssichere Varianten, die wirklich jedem Übergriff so gut wie möglich standhalten können. Einen Tresor im Internet zu bestellen oder im Laden zu kaufen: Das macht keinen Unterschied, denn Beratung erfährt jeder Kunde auf der ganzen Linie. Sogar einen gebrauchten Tresor bekommt man unter Umständen. Dazu muss man sich nur erkundigen. Diese gebrauchten Aufbewahrungsmöglichkeiten bekommt man mit der Gewährleistung, dass hier kaum eingebrochen werden kann. Die Schränke aus hochwertigem Stahl sind nicht alt und verbraucht; sie werden nur in einem anderen Haus, in einem anderen Unternehmen nicht mehr benötigt. Die Kombinationen für den Zugriff können ja geändert werden, sodass man alle Sicherheit auch mit einer kleineren Ausgabe verbinden kann.

Bei einem Einbruch brauchen Diebe vor allen Dingen eines: Zeit. Je mehr Hürden man ihnen aufstellt, umso geringer ist die Chance, dass wirklich wertvolle Dinge gestohlen werden können. Aktien, Geld und Schmuck bewahrt man nicht einfach in irgendwelchen Schränken oder Schubladen auf. Wer dies tut, riskiert, dass binnen wenigen Minuten alles Wertvolle im eigenen Haus gefunden und mitgenommen werden kann. Wer sich einen Tresor anschafft, kann sicher sein, dass der Schrank viel zu schwer ist, um schnell mal eben mitgenommen werden kann. Auch mit einem Schweißbrenner, dem einzigen Gerät, mit dem man einem Safe beikommen kann, wenn man den Schlüssel beziehungsweise die Zugangsdaten nicht in Händen hält, wird nur dann ein Einbrecher anrücken, wenn er davon ausgeht, unbeobachtet zu sein und ausreichend Zeit zu haben. Gelegenheitseinbrüche finden Tag und Nacht statt. Dabei wird von den Straftätern recherchiert, was sich an Werten im Haus befinden könnte und eine scheinbar günstige Gelegenheit ergriffen. Solche Einbrecher scheitern an einem Tresor, der verschlossen und vielleicht versteckt ist.

Wie man in den Ausführungen zum Thema Einbruch bei Wikipedia, unter der URL de.wikipedia.org/wiki/Einbruch nachlesen kann, sind die Ideen der Einbrecher, in ein Haus einzudringen sehr vielfältig. Es gibt die Möglichkeit, mit speziellen Türen, einbruchssicheren Fenstern und einem zusätzlichen Maß an Sicherheitstechnik die Hürden für die Einbrecher bedeutend größer zu machen. Diese weitere Technik ist sehr vielfältig und kann für jedes Gebäude, gleich, ob privat oder geschäftlich, extra ausgewählt und angepasst werden. In einem Büro können verschließbare Aktenschränke aus Stahl gute Dienste erweisen. Es kann einem Unternehmen sehr großen Schaden zufügen, wenn Akten in die falschen Hände kommen. Unterlagen aus dem Betrieb können durchaus große Werte darstellen, die eines besonderen Schutzes bedürfen. Die Waffen, die beispielsweise ein Jäger zu Hause aufbewahrt, müssen, wie auch die Munition, sehr sicher aufbewahrt worden. Für andere Wertgegenstände gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten, zum Beispiel einen verkleideten Tresor im Zimmer aufzustellen oder einen Wandtresor einzubauen, der zusätzlich versteckt werden kann.

Dennoch ist es ratsam, auch noch über Videoüberwachung, Alarmanlagen und weitere Sicherheitstechniken nachzudenken. Eine entsprechende Beratung bekommt man bei entsprechenden Sicherheitsfirmen, die ein Haus auf die Sicherheit hin begutachten und dann die entsprechenden Maßnahmen vorschlagen. Nach einem Einbruch zu jammern und den gestohlenen Dingen nachzuweinen bringt nichts. Vorher die nötigen Vorkehrungen zu treffen, kann viel Leid und Ärger vermeiden. Auch die Polizei hat sich die Prävention vor Einbrüchen auf die Fahne geschrieben. Hier können Sie zwar keinen Tresor kaufen oder sich über das Modell, das für Sie am besten in Frage kommt, beraten lassen. In solchen Sachen ist man bei einem Unternehmen, das sich auf die Produktion und den Verkauf von Safes spezialisiert hat, besser aufgehoben. Dennoch finden Sie hier unter dieser Linkadresse www.polizei-beratung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/ wertvolle Tipps, wie Sie sich auf der ganzen Linie gegen ungebetene Gäste mit bösen Absichten absichern können.

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Tags: Sicherheit

In Nauheim lernen Kinder die Arbeit eines Detektivs kennen

Mai 21st, 2010 · Comments Off

Sommerfreizeiten sind in vielen Städten bekannt und richten sich an die schulpflichtigen Kinder. Meist werden verschiedene Ausflüge, Bastelnachmittage und Co. angeboten. In Nauheim dagegen setzt man bei der diesjährigen Sommerfreizeit vor allem auf ein Motto: Nämlich das der „Nauheimer Spürnasen”.

Das Freizeitprogramm für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren richtet sich an alle Kinder, die die Detektivarbeit schon immer besonders spannend fanden. Deshalb werden hier auch spannende Abenteuer durchlebt und eine eigene Detektiv Ausrüstung wird ebenfalls angefertigt. Die Freizeit findet jeweils vom 06. bis 08. und vom 14. bis 16. Juli 2010 zwischen 09:00 und 13:00 Uhr statt.

Insgesamt betragen die Kosten für das Programm „Nauheimer Spürnasen” 25 Euro, so dass Eltern zum kleinen Preis für Spaß und Spannung der Kleinsten sorgen können. Die Spurensuche wird im Programm für die Kinder ebenso angeboten, wie die Aufklärung über die verschiedenen Möglichkeiten der Ermittlungen.

Da der Detektiv noch immer zu den Berufen gehört, die von Kindern als besonders spannend bezeichnet werden, kann man davon ausgehen, dass die Ferienfreizeit sicher viel Zulauf finden wird. Ebenso ist es recht wahrscheinlich, dass andere Städte ein ähnliches Programm ebenfalls mit in ihre Ferienfreizeiten aufnehmen. Eltern sollten dabei stets darauf achten, dass die Kinder zwar spielerisch die Aufgaben eines Detektivs kennen lernen, aber genauso darüber belehrt werden, dass sie sich nicht in echte Kriminalfälle einmischen sollten. Sofern sie etwas gesehen haben, ist es besser, dies der Polizei zu melden, als auf eigene Faust zu ermitteln. Das muss den Kindern auch in der Ferienfreizeit entsprechend nahe gelegt werden.

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Tags: Ermittlungen

Spezial Detektei ermittelt bei Busdiebstahl

Mai 18th, 2010 · Comments Off

Busdiebstähle waren in der Vergangenheit besonders häufig in Italien anzutreffen, der wenig bekannte und gewünschte Trend schwappt nun wohl auch nach Deutschland über. Die Polizei warnt insbesondere am kommenden Pfingstwochenende vor vermehrten Busdiebstählen, die Busunternehmen sollten von daher besondere Sorgfalt walten lassen. Alleine in diesem Monat wurden bereits zahlreiche Busse gestohlen.

Gerade bei Bussen ohne GPS-Ortung fällt es Polizei und anderen Ermittlern schwer, die Täter ausfindig zu machen oder auch nur den gestohlenen Bus wiederzufinden. In Bottrop wurde zum Beispiel kürzlich ein Bus gestohlen. Allerdings war er mit einem GPS-Gerät ausgestattet und konnte binnen weniger Stunden wieder gefunden werden. Die  Detektei, die sich auf diese Art der Ermittlungen spezialisiert hat, beobachtet, dass bisher kein Bus, der mit GPS-Ortung ausgestattet war, wirklich verloren ging.

Vorgehen der Spezial Detektei an einem Beispiel

In der Nacht vom 11. auf den 12. Mai diesen Jahres wurde beispielsweise ein Bus der Scherer Reisen gestohlen. Das Unternehmen hatte bereits vor dem Diebstahl sämtliche Busse mit einem GPS-Gerät ausgestattet. Das Busunternehmen meldete den Diebstahl seinen Versicherer, der mit einer solchen Spezial Detektei zusammen arbeitete.

Diese konnte den Bus binnen 45 Minuten orten, er befand sich nicht mehr in Bottrop, sondern im 130 Kilometer entfernten Druten in Holland. Inmitten eines Gewerbegebietes wurde der Bus abgestellt, vermutlich um ihm eine neue Identität zu verpassen oder ihn gar ins Ausland zu verschiffen.

Die Detektei schickte unverzüglich einen Detektiv vor Ort, der den Bus observieren musste. Der Fahrer kam mit dem Taxi von Bottrop und gemeinsam mussten Detektiv und Busfahrer untersuchen, welche Schäden am Bus entstanden sind. Die Spurensicherung fand bei der Überprüfung des Fahrzeugs heraus, dass an der Tür Einbruchsspuren vorhanden waren, das Zündschloss war jedoch nicht beschädigt. Auch wurde der Fahrer vom Detektiv bis zur Grenze zurück begleitet, damit der Bus nicht noch einmal gestohlen wurde.

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Tags: Detekteien

Detektei löste Spediteursdiebstahl auf

Mai 15th, 2010 · Comments Off

In ganz großem Stil hatten Mitarbeiter einer Spedition einen direkten Konkurrenten bestohlen. Sie kamen aus bisher ungeklärten Gründen an die LKW-Schlüssel des Konkurrenten und nahmen sich heimlich die Tankkarten aus den LKWs. Danach tankten sie die eigenen LKWs damit auf und legten die Tankkarten zurück. Doch damit nicht genug: Sie stahlen auch noch verschiedene, teils sehr hochwertige Waren aus dem Lager des Konkurrenten.

Dieser bemerkte das Problem und engagierte daraufhin eine Detektei, um die Tatumstände aufzuklären. Bereits nach kurzer Zeit konnte die beauftragte Detektei die Täter filmen und das Beweismaterial an die Polizei übergeben. Diese nahm die Täter fest, einer gestand die Taten. Insgesamt kam es beim besagten Fall zu einem Sachschaden in Höhe von 60.000 Euro.

Einmal mehr zeigt dieser Fall aber, wie wertvoll die Ermittlungen einer professionellen Detektei für Unternehmen sein können. Warum die Mitarbeiter der Spedition jedoch gerade den Konkurrenten bestahlen, ist bisher noch nicht geklärt. Die Polizei arbeitet derzeit daran, die Motive für die Taten herauszufinden. Klar ist aber auch, dass ohne die Dienste der professionellen Detektei der Fall nicht so ohne Weiteres hätte aufgeklärt werden können. Deshalb sollten Unternehmen, die den Verdacht hegen, dass sie jemand bestiehlt, eher auf eine Detektei setzen, da die Polizei oft unterbesetzt ist und es so länger dauert, die Täter tatsächlich dingfest machen zu können.

Die richtige Detektei zu finden, gestaltet sich ebenfalls nicht als schwierig. Ein Umhören im Bekanntenkreis ist hier oftmals besonders sinnvoll, denn gerade befreundete Unternehmen oder der eigene Freundeskreis hat mittlerweile oftmals schon eine Detektei beauftragt und kann somit einen seriösen Anbieter empfehlen.

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Tags: Detekteien