Entries from Dezember 2009
Dezember 11th, 2009 · Comments Off
Die Detektei ist ein Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche. Man gibt dort Ermittlungen in Auftrag, die man nicht alleine durchführen kann, weil man nicht die Zeit oder die technische beziehungsweise persönliche Möglichkeit hat. Dass eine Ermittlung allerdings nur bei Treuebruch, Blaumachen oder zum Beispiel vermissten Angehörigen stattfinden kann, sondern das Aufgabengebiet viel breiter gestreut ist, wissen die meisten erst, wenn sie sich einmal näher mit dem Thema befasst haben. Schwierigste Fälle, in denen in Wirtschaftskreisen ermittelt wird, gehören ebenfalls zum Arbeitsalltag. Allerdings bietet manche Detektei nicht nur diese Dienste an. Auch in der Sicherheitstechnik und der Security Branche kann man hier fündig werden, wenn dies auf dem Banner des Detektivbüros steht.
Die Security selbst ist wiederum ein weit gefächertes Gebiet. Die Detektei, die auch Security als Dienstleistung anbietet, leistet vom Bodyguard Einsatz über den Sicherheitsdienst auf dem Konzert bis hin zu einem besonderen Chauffeur Service die unterschiedlichste Arbeit, je nachdem, ob geeignetes Personal und passende Ausrüstung vorhanden sind. Eine Anfrage per E-Mail, zu stellen meist über das Kontaktformular einer Website, oder ein Telefonat können klären, ob die Detektei das bieten kann, was man von der Security verlangt. Einen Türsteher für eine Diskothek findet man also nicht nur bei einschlägigen Agenturen, sondern auch bei einer Detektei.
Nicht jede Detektei schließt automatisch Dienstleistungen als Security in ihrer Unternehmensphilosophie mit ein. Gut ausgebildete Fachleute, die auch die Sachkenntnisprüfung vorweisen können, gehören dazu, ebenso, wie ein gutes Management im Hintergrund, welches die Einsätze koordiniert. Der ausgezeichnete Ruf mancher Detektei zeigt, dass man in beiden Dingen gute Arbeit leisten kann.
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Tags: Detekteien
Dezember 8th, 2009 · Comments Off
Auch Frauen können als Detektiv arbeiten. Das erste und wohl bekannteste Beispiel für weibliche Ermittlungserfolge ist die allseits bekannte Miss Marple. Sie löste ihre Fälle, ähnlich der Angela Lansbury alias Jessica Beatrice MacGill Fletcher aus „Mord ist ihr Hobby“. Dabei haben diese Heldinnen, wie auch ihre männlichen Kollegen aus Literatur und Filmgeschichte, nicht viel mit den wirklichen Akteuren in der realen Welt zu tun.
Eine Frau kann als Detektiv genau so gut sein, wie ein Mann. Auch bei der Polizei gibt es heute ja Polizistinnen bis in die höchsten Ränge. Schnelligkeit, gute Kombinations- und Beobachtungsgabe, ein brillantes Auffassungsvermögen und Geduld machen den Beruf aus. Entbehrungen, wie etwa fehlende Pausen bei der Arbeit, dürfen natürlich nicht zum Problem werden. Man sagt den Frauen ja nach, sie würden ohnehin gerne ihre Nase gern in anderer Leute Dinge stecken. Auch, wenn das ein nicht haltbares Klischee ist, kommt eine solche Eigenschaft im Berufsleben vom Detektiv jedem zu Gute, egal, ob männlicher oder weiblicher Ermittler.
Frauen haben oft das Problem, dass sie Haushalt, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen müssen. Als weiblicher Detektiv hat man eigentlich schon verloren, denn ein pünktlicher Feierabend in einem kinderfreundlichen Halbtagsjob ist hier fast nicht möglich, es sei denn, es herrscht in einer größeren Detektei ein geregelter Schichtplan mit pünktlicher Ablösung. Eine erfolgreiche Single Dame kann aber in diesem Beruf voll und ganz aufgehen. Stress hat man in vielen Jobs und die tägliche Lebensgefahr, die man aus dem TV kennt, ist im realen Leben nicht einmal halb so schlimm.
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Tags: Detekteien
Dezember 5th, 2009 · Comments Off
Auf den deutschen Weihnachtsmärkten herrscht auch in diesem Jahr wieder ein lebhaftes Treiben. Nicht überall findet man eine Security, nicht auf jedem Markt ist sie in Uniform beziehungsweise Arbeitsoverall zu sehen. Auch zivil kann hier nämlich gearbeitet werden.
Das größte Problem auf einem Weihnachtsmarkt ist der Diebstahl. Zahlreiche Taschendiebe finden sich nicht nur auf den großen Märkten in den bekannten Städten ein. Handtaschen, Geldbörsen und Armbanduhren, ja sogar Taschen mit eingekauften Waren sind vor dem diebischen Volk nicht sicher. Hier hat die Security die Aufgabe, zu beobachten und zu stellen. Natürlich sind überführte Diebe sofort an die Polizei zu überstellen. Das Hausrecht, welches das Security Team aber für den Platz bekommt, berechtigt die Männer und Frauen, die Diebstähle zu unterbinden und die Diebe bis zum Eintreffen der Polizisten dingfest zu machen.
Ein weiteres Problem auf dem Weihnachtsmarkt, mit dem auch die Security konfrontiert wird, ist der Alkohol. Glühwein, alkoholischer Punsch, Schnaps und Bier werden an jedem zweiten Stand ausgeschenkt. Gerne kommt es nach dem Genuss im Übermaß schon einmal zu Streitereien, die dann zu schlichten sind. Auch hier ist, trotz Advent und Weihnachtsstimmung beherztes, schnelles Eingreifen oft von Nöten. Die Menschen gehen eigentlich in friedlicher Absicht auf den Weihnachtsmarkt; zu viel Alkohol und ein Rempler können aber schon einiges nach sich ziehen. Trotz Weihnachtsmusik, Engeln und Krippenfiguren darf bei einer Menschenansammlung, wie dem Weihnachtsmarkt, ein zurückhaltendes, dezentes Security Team nicht fehlen. Je größer der Markt, umso mehr Personal ist auch erforderlich. Nicht einmal zu Weihnachten lassen sich die Probleme der Menschen im Umgang miteinander vergessen.
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Tags: Security
Dezember 2nd, 2009 · Comments Off
In jeder Stadt gibt es die so genannten VIPs, die im Falle einer Observation einiges auf dem Spiel stehen haben. Nicht immer hat es gute Konsequenzen, wenn sie einer Straftat überführt werden, dunkle Geschäfte aufgedeckt oder ein Ehebruch bekannt gemacht würden. Für die Detektive, die die Observation vornehmen, gilt hier das oberste Prinzip der Diskretion. Keinesfalls darf die Observation in Pressekreisen bekannt werden; man sieht ja beim jüngst bekannt gewordenen Fall von Oskar Lafontaine, was das für Wellen schlagen kann. Der leiseste Hauch einer falschen Verdächtigung hätte hier weitreichende Folgen, nicht nur für den Detektiv, sondern auch für den Ruf einer bekannten Person. Bekannt ist man im Dorf schon als Gemeinderat, in der Stadt als Wirtschaftsboss oder Politiker, überregional als Musiker, Schauspieler oder einfach eine Person des öffentlichen Lebens.
Für den Detektiv darf es eigentlich keinen Unterschied machen, ob nun die Zielperson der Observation eine berühmte Person oder der Herr X aus Y ist. Sorgfalt muss er bei jeder Ermittlung anwenden, auch wenn es sicher spannend ist, in das Leben des Moderators, des Filmstars oder des Bundestagsabgeordneten einzutauchen, um an die Ermittlungsergebnisse zu kommen. So sehr, wie manche VIPs von Bodyguards abgeschottet werden, bringen die Bemühungen der Detektive nicht immer den gewünschten Erfolg bei der Observation. Man hat aber schon von Zimmermädchen, Security Personal oder Presseleuten gehört, die im eigentlichen Leben der Arbeit des Detektivs nachgehen. Eine solche undercover ausgeführte Observation ist nicht ganz ohne Risiko und kann durchaus auch negative Folgen haben. Ist man aufgeflogen, ist das nicht nur vor Kollegen blamiert, man verliert auch einen guten Auftraggeber.
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Tags: Observation