Entries from November 2009
November 8th, 2009 · Comments Off
Eine Observation ist ein gutes Mittel, um eine Verstrickung eines Verdächtigen in gewisse Taten oder Aktionen zu beweisen. Während einer solchen Observation werden Daten gesammelt: Wann sich jemand wo und mit wem aufgehalten hat, wird dokumentiert, und zwar durch Video- und Fotobeweise und natürlich durch schriftliche Notizen. Aus diesen Beweisen wird dann eine Konsequenz gezogen. Eine Observation kann von Ehepartnern, von Arbeitgebern, aber auch von jeglichen anderen Personen veranlasst werden, die ein Interesse an der Aufklärung einer Tatsache haben. Hierzu gehören neben ehelicher Untreue Sozialbetrug, Verdachtsfälle im Bezug auf andere Straftaten und mehr. Auch die Polizei lässt Observationen durchführen, um ihre Ermittlungen zu einem Erfolg zu bringen.
Dem Erfolg einer Observation steht das persönliche Recht des Menschen auf Datenschutz gegenüber. Jeder Mensch darf selbst bestimmen, was er von sich preis gibt, und was nicht. In den Gesetzbüchern nennt sich dies die „informationelle Selbstbestimmung“. Eine Observation geschieht ohne Wissen der Person, die davon betroffen ist. Es ist also eine heikle Sache, die Daten aus der Überwachung zu verwenden. Eine gewisse Verhältnismäßigkeit ist anzuwenden. Die Observation darf nur in dem Rahmen durchgeführt werden, wie es der zu klärende Tatverdacht erfordert. Außerdem dürfen die Erkenntnisse, die bei der Überwachung gewonnen werden, nicht zu anderen Zwecken, zum Beispiel einer Veröffentlichung in der Presse, benutzt werden. Ein Beispiel: Der Bürgermeister, der von seiner Frau einer Observation durch eine Detektei unterstellt wird, um seine eheliche Untreue zu beweisen, darf nur aus exakt diesen Beweiszwecken fotografiert werden, und die Fotos dürfen auch nur an die Auftraggeberin herausgegeben werden. Politisches, geschäftliches oder anderes darf hier nicht verwendet werden.
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Tags: Observation
November 5th, 2009 · Comments Off
Eine Observation ist eigentlich immer ein gewagtes Spiel. Man muss so viele Informationen sammeln, wie nur irgendwie möglich, darf sich dabei aber nicht erwischen und enttarnen lassen. In der eigenen Stadt, in der man die Gegebenheiten und Örtlichkeiten kennt, ist das natürlich leichter, als in einer völlig fremden Umgebung, in der man nicht weiß, welche U-Bahn wohin fährt und ob nicht nach der nächsten Kurve plötzlich eine Einbahnstraße ein Weiterkommen mit dem Auto unmöglich macht. Im Gegenzug dazu herrscht vor allem bei kleineren Städten das Risiko, dass man erkannt wird, oder irgendwelche Bekannten, die man trifft, einen unabsichtlich von seiner Observation abhalten. Es ist schwer, seinen Beobachtungen nachzugehen, wenn einen der Nachbar vor dem Fitness Studio trifft und überrascht nach dem Grund der Anwesenheit fragt. Bis man hier eine Antwort geben konnte, ist die zu observierende Person schon längst verschwunden.
Als Vorbereitung auf die Observation in einer fremden Stadt muss man sich wenigstens im Groben mit der Stadt vertraut machen. Sicher kann man in der Kürze der Zeit nicht jede Straße, jede Kreuzung und jedes Gebäude auswendig kennen. Wichtig ist es aber, sich wenigstens die wichtigsten Punkte auf einer Karte, vielleicht auch in der Luftansicht, zum Beispiel von Google Earth anzusehen. Zu den wichtigsten Orten gehören das Wohnhaus, der Arbeitsplatz und die am häufigsten besuchten Orte der Person, die das Ziel der Observation ist. Je besser man sich im Vorfeld auf die Observation vorbereitet, umso leichter ist es dann bei der Arbeit, ohne Ablenkung und störende Zwischenfälle Ergebnisse zu erzielen.
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Tags: Observation
November 2nd, 2009 · Comments Off
Eine Messe zum Thema Security findet im zweijährigen Rhythmus in Essen statt. Dort werden alle Neuerungen in der Technik bezüglich Brand-, Werks- und Personenschutz gezeigt. Spannende Vorführungen, aber auch Ausstellungen der neuesten Hilfs- und Handlungsmittel gibt es zu sehen. Natürlich findet auch ein reger Austausch über die tägliche Arbeit der Security statt, zum Beispiel, was die Einlasskontrollen zu Veranstaltungen und Lokalen betrifft. Für jemanden, der in diesem Bereich arbeitet, ob nun als Angestellter oder als Chef, ist diese Messe im Ruhrgebiet sicher sehr interessant.
Trotz der momentanen Krise dürfen die Maßnahmen in Betrieben zu Sicherheit und Werksschutz auf keinen Fall vernachlässigt werden. Unbefugter Zutritt zu einem Werksgelände kann für das Unternehmen schnell zum Problem werden, ebenso wie es sich ein Betreiber einer Diskothek nicht leisten kann, ohne Einlasskontrollen zu agieren. Hier werden mitgebrachte Drogen ebenso zum Problem, wie Waffen oder Minderjährige, die unerlaubt zu nächtlicher Stunde im Lokal sind. Die Strafen hier sind sehr empfindlich, schon deshalb ist die Security hier die bessere Wahl. Dass der Parkplatz, der Toilettenbereich und abgelegene Winkel in einem solchen Lokal noch zusätzlich videoüberwacht werden sollten, wird manchen Interessierten das Angebot der Security Messe überzeugen.
Wirtschaftsunternehmen, die die Security und Sicherheitstechnik brauchen und stets auf dem aktuellen Stand sein wollen, treffen auf der Messe auf Detekteien, die ebenfalls in diesem Bereich unterwegs sind. Vom kleinen Security Betrieb bis hin zum bundesweit flexibel agierenden Unternehmen sind alle auf die neueste Technik angewiesen. Und diese findet man auf der Messe, die sich das Thema Security auf die Fahnen geschrieben hat. Die Messe öffnet ihre Pforten in Essen am 05. Oktober 2010.
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Tags: Security