Entries from Oktober 2009

Security auf dem Rockfestival

Oktober 9th, 2009 · Comments Off

Wieder einmal war ich in Sachen Security unterwegs. Ein Rockfestival mit einigen hundert Besuchern war anberaumt. Es sollten einige Bands spielen. Die Besucher wollten auf dem Konzertgelände campen. Hier war der Einsatz für mehrere Tage angesetzt, ohne eine Fahrt nach Hause. Meine Frau meckerte ein wenig. Es gäbe doch bestimmt Kollegen ohne Familie, die diesen Einsatz übernehmen hätten können. Sie sah mich in Schlägereien mit wilden Rockern verwickelt, krankenhausreif geschlagen und im Matsch liegen. Ich beschwichtigte sie, denn die Rock-Fans sahen zwar manchmal furchterregend aus, tranken auch viel. Doch die meisten von ihnen sind liebe Kerle, die keiner Fliege etwas zu Leide tun könnten. Ich hatte solche Einsätze schon etliche Male mitgemacht und bin jedes Mal zwar müde, aber gesund nach Hause gekommen. Wieder hatten wir einen Einsatzplan, der uns für die einzelnen Tage verschiedene Aufgaben zuwies. Sicher war die eine oder andere kleine Schlägerei zu verbuchen, die Polizei war auch drei Mal vor Ort. Doch für eine solch große Menschenansammlung mit so viel Alkohol im Spiel, war es wieder einmal sehr ruhig.

Am Ende eines solchen Arbeitseinsatzes verträgt man auch schon mal ein Bier. Dieser Beruf ist wahrlich nichts für jemanden, der kein Durchsetzungsvermögen und Durchhaltevermögen hat. Stundenlanges Stehen, sich nicht provozieren zu lassen und ein striktes Nein gegen angebotene Biere der Besucher des Festivals gehören nun einmal dazu. Anpacken, wenn es sein muss, ansonsten im Hintergrund stehen und immer freundlich sein, ist die beste Methode. Natürlich sind wir auf solchen Einsätzen unbewaffnet.

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Tags: Security

Videoüberwachung vor der Disco

Oktober 6th, 2009 · Comments Off

In einem Industriegebiet unserer Stadt liegt eine Disco, die gut besucht ist. Auf dem Parkplatz war es nun einige Mal zu bösen Zwischenfällen gekommen. Dort waren die Autos der Besucher aufgebrochen worden, Radios und andere Dinge wurden gestohlen. Autos, in denen nichts zu holen war, wurden sinnlos beschädigt. Der Disco Besitzer befürchtete, dass die Gäste ausbleiben würden, wenn er nicht bald etwas unternahm. Also erteilte er unserer Detektei den Auftrag, die Sache aufzuklären. Die Polizei fuhr Streife, aber in der Nacht, wenn alles dunkel war, konnte das Polizeiauto von weitem erkannt werden. Also blieben die Ermittlungen der Polizei erfolglos, die Beamten kamen jedes Mal nur, um die Anzeigen der Geschädigten aufzunehmen.

Ich saß eine Nacht im Auto auf dem Parkplatz. Mehr war nicht erforderlich. Ein weiterer Kollege war am anderen Ende postiert, wir hatten Funkkontakt. Eine Gruppe von Jugendlichen fiel uns auf. Sie tranken auf dem Parkplatz einige Dosenbiere, danach machten sie sich auch schon am ersten Auto zu schaffen. Mein Kollege informierte mich, ich sprang aus meinem Fahrzeug und rannte hinüber, um zu helfen. Es war nicht leicht, der Überzahl gerecht zu werden, aber die Überraschung war unsere große Chance. Vier gegen zwei; das nehme ich sonst nicht auf die leichte Schulter. Gut, dass die Jungs nicht bewaffnet waren. Einer rannte weg, die anderen drei konnten wir fassen. Die Polizei wurde gerufen, dann war der Spuk vorbei. Allerdings gingen wir noch zum Besitzer der Disco, um ihm eine Videoüberwachung zu empfehlen. Deutlich sichtbar sollte die Überwachung an den Laternen angebracht werden. So etwas schreckt Nachahmer ab. Das Thema Autoeinbruch war auf diesem Parkplatz vor der Disco erst einmal erledigt. Einige Tage später stand das Ereignis in der Zeitung. Hier war auch zu lesen, dass nun eine ausreichende Videoüberwachung installiert worden war, und die Gäste keine Angst mehr um ihre Fahrzeuge haben müssten.

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Tags: Detekteien

Spesenbetrug in größerem Rahmen

Oktober 6th, 2009 · Comments Off

Viele Dinge aus dem Bereich Wirtschaft oder Arbeitsrecht fallen in unsere Ermittlungsarbeiten. So überprüfen wir zum Beispiel auch, ob Spesen im Sinne des Arbeitgebers abgerechnet werden, oder ob der Angestellte eher in die eigene Tasche wirtschaftet. Hat ein Arbeitgeber diesen Verdacht, wendet er sich an eine Detektei, weil er selbst kaum überprüfen kann, was nun von den Informationen stimmt, und was nicht.

Im Falle eines Handelsreisenden, der auf Umsatzbeteiligung arbeitete, stellte sich auch wirklich schon nach kürzester Zeit heraus, dass er log, wo er nur konnte. Mühsame Recherche, war erforderlich, denn ich musste seinen Lebensstil unterwegs beobachten, und zum Schluss wurde mit seiner Abrechnung verglichen. Beim Tanken des Firmenwagens fing es schon an. Ein Reservekanister wurde gefüllt und mit nach Hause genommen. Der Sprit landete im privaten Fahrzeug. Konstant bei jeder Tankung wurden so also fünf Liter Benzin auf Firmenkosten mitgenommen.

Noch anstrengender war es, die Essen mit den Kunden zu überprüfen. Das hatte der Mann schlau angestellt. Er ging in ein Restaurant, bestellte sich einen Kaffee, suchte nach einer Gelegenheit, einen Bon einzustecken, bezahlte seinen Kaffee und ging wieder. Den Kaffee bezahlte er aus eigener Tasche, aber die geklaute Quittung rechnete er über die Spesen ab. Der Chef hatte ausdrücklich nichts dagegen, mit einem Kunden essen zu gehen, wenn daraus ein lukratives Geschäft entstand. Aber das war zu viel.

Als die Monatsabrechnung des Außendienstmitarbeiters vorlag, wurde ich zu einer Zusammenkunft gerufen. Der Mann stutzte, als er mich sah, er konnte sich scheinbar doch an mich erinnern. Ich war ihm eine Woche wie ein Schatten gefolgt, wo immer er unterwegs war. Der Chef legte ihm meine Abrechnung und die Fotobeweise vor, auch die Abrechnung des Angestellten lag auf dem Tisch. Der Mann hat seine Kündigung erwartet, aber nicht bekommen. Er erhielt die Chance, weiter zu arbeiten, und jeden Monat einen Teil der unterschlagenen Summe zurück zu zahlen. Dennoch musterte mich der überführte Betrüger mit finsteren Blicken. Ab jetzt gab es nämlich nur noch zehn Euro Spesen am Tag und ein Fahrtenbuch mit genauer Kontrolle des Spritverbrauchs.

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Tags: Ermittlungen

Der Treuetest

Oktober 6th, 2009 · Comments Off

Über diesen Auftrag musste ich zuerst einmal mit meiner Frau sprechen. Ich sollte einen Treuetest machen. Ein aufgeregter Klient hatte darauf bestanden, seine Gattin überprüfen zu lassen. Das war nun etwas, für das ich nicht so zu begeistern war. Leider entsprach ich rein optisch wohl genau der Zielgruppe, die für die Dame in Frage kam. Also sprach ich mit meiner Frau, ob sie etwas dagegen habe. Sie lachte und meinte, niemals, aber ich wäre gerne ein Mäuschen. „Du und eine Frau anbaggern?“ Sie traf einen wunden Punkt. Ich war von Natur aus etwas schüchtern, und hätte meine Süße damals nicht den ersten Schritt gemacht, wäre ich wohl immer noch Single und kinderlos. Ich nahm den Auftrag an, um mich selbst einmal zu überwinden. „Dass mir das aber nicht zur Gewohnheit wird!“ scherzte meine Frau und zwinkerte mir zu.

Adrett gekleidet, frisch rasiert und mit Parfüm eingestäubt machte ich mich auf den Weg. Der Klient hatte wissen lassen, dass seine Frau im Einkaufszentrum sei, und mit einer Freundin zum Kaffee verabredet war. Diese Freundin gehörte mit zum Team, sie hatte die Frau angerufen und bestellt, wollte sie aber versetzen. Der Lockvogel war es auch, der dem Mann ein gewisses Misstrauen eingeredet hat. Ich kannte die Frau nur von einem Foto. Nervös grübelte ich, ob ich sie auch erkennen würde, wie ich sie ansprechen konnte und so weiter.

Im Café angekommen sah ich sie schon sitzen. Sie nippte an ihrem Latte Macchiato und blickte auf ihre Armbanduhr. Ich eilte zum Tisch, um sie kräftig zu rempeln. Tatsächlich schüttete sie sich den Kaffee über den Rock. Ich entschuldigte mich tausend Mal, und begann, mit ihr zu flirten. Ein dümmerer Spruch, als „Wie gut der Kaffeefleck doch zu Ihren tollen braunen Augen passt!“ fiel mir nicht ein. Ich bot ihr an, die Reinigungskosten zu übernehmen und fragte sie, ob ich mich einen Moment setzen darf. Ich trug eine Brille, in der eine Minikamera eingebaut war. So konnte ich genauestens dokumentieren. Tatsächlich durfte ich Platz nehmen.

„So allein unterwegs?“ fragte ich sie. Sie seufzte und erzählte mir von der Freundin, die sie versetzt hatte. Meine Neugierde, ob sie gebunden wäre, oder Single ist, beantwortete sie wieder mit einem Seufzen. Eigentlich sei sie verheiratet. Sie liebe ihren Mann auch sehr, nur er habe sie wohl vergessen. Immer sei er am arbeiten, die Kinder und das Haus seien ihr einziger Lebensinhalt geworden. Weil sie so vernachlässigt sei, würde sie immer wieder nach neuen Inhalten suchen. Ich ging in die Offensive und griff ihre Hand. Sie entzog sie mir sofort wieder, und meinte, sie wolle das nicht. Außerdem müsste sie sofort nach Hause, sie bedanke sich für meine Aufmerksamkeit. Statt der Reinigung sollte ich doch bitte den Kaffee bezahlen und ihr Stück Torte, das sie sich gegönnt hatte.

Ich zeigte dem Auftraggeber das Video und versicherte ihm, dass er eine liebende Gattin zu Hause hatte, die mit Tränen in den Augen von ihren Gefühlen berichtete. Schuldbewusst versprach er mir, etwas zu ändern, denn er liebe sie ja auch. Meine Frau wollte das Video auch sehen. Ich redete mich auf Geheimhaltungspflicht und Kundenschutz heraus. Das musste nun wirklich nicht sein. Aber auch ich überlegte, wie ich meiner Sonne einmal wieder etwas Gutes tun könnte. Und ich glaube, mir fällt auch grad was ein.

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Tags: Detekteien

Observation: Blaumacher haben keine Chance

Oktober 6th, 2009 · Comments Off

Immer wieder kommen wir Detektive auch zum Einsatz, wenn Arbeitgeber vermuten, dass ihre Angestellten gar nicht krank sind, wenn sie einen gelben Zettel im Büro abgeben. Erst letztens bekam mein Chef einen Auftrag von einer etwas größeren Firma. Die Firma hatte Verdacht geschöpft, weil ein Angestellter in letzter Zeit mehrmals im Monat nicht in der Arbeit erschien. Die Firma wollte überprüfen, ob er wirklich krank war, oder einfach nur krank spielt. Manche Arbeitnehmer lassen sich ja auch krankschreiben, um schwarz zu arbeiten oder zu Hause ein paar Dinge erledigen zu können, ohne den Jahresurlaub dafür zu verschwenden. Dieser Auftrag ging an mich weiter.

Ich sollte herausfinden, was der Angestellte macht, wenn er nicht zur Arbeit erscheint. An einem dieser Fehltage fuhr ich vor das Haus des Angestellten, etwas abseits, damit ich nicht auffällig wirkte. Am Vormittag bekam er Besuch von einem Mann mit einem Koffer, der nach einer Stunde wieder ging. Sonst konnte ich den ganzen Tag nichts Interessantes beobachten. Außer, dass seine Frau den Müll zur Tonne brachte. Abends um sechs aber, verließ er mit seiner Frau das Haus und fuhr mit dem Auto in Richtung Stadt. Ich fuhr ihnen nach und konnte sehen wie er zusammen mit seiner Frau am Krankenhaus hielt. Er musste also tatsächlich krank sein. Am nächsten morgen habe ich mich noch einmal vor das Haus gestellt, um sicher zu sein, dass ich nicht falsch liege.

Da sprach mich eine Nachbarin an, ob ich denn zu dem Herrn Lehner möchte. Ich antwortete mit ja, und sie fing sofort an zu erzählen. Dass es ja so schlimm wäre, dass es genau diese Familie getroffen hat und sei so geschockt gewesen, als sie hörte, dass ihr Nachbar Krebs habe. Das war also mein Beweis. Mit diesen Neuigkeiten ging ich sofort zu meinem Chef, der die Firma informierte. Dort hat niemand etwas von seiner Krankheit gewusst. Herr Lehner hatte Angst, dass ihn jeder bemitleiden könnte, oder ihm nahegelegt würde, doch die Arbeit aufzugeben. Der Firmenchef hatte aber Verständnis dafür und befand das Fehlen von Herrn Lehner nicht weiter tragisch. Manchmal ist es doch besser, den Chef über private Dinge zu informieren.

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Tags: Observation

Ein Detektiv braucht ein neues Auto

Oktober 6th, 2009 · Comments Off

Ich nutze mein Auto immer privat und beruflich. Wir haben keine Dienstwägen, sondern rechnen die Kilometer über die Spesen mit ab. Ein Auto, das ich mir kaufe, muss vor allem eins sein: Belastbar und zuverlässig. Mein alter Kombi hatte über 300.000 Kilometer drauf, er musste mal ausgetauscht werden. Meine Frau und ich bummelten also an einem freien Tag etwas durch die Autohäuser, um einen Überblick über die Angebote, was Leistung, Ausstattung und Preise der verschiedenen Anbieter betraf, zu bekommen. Auch im Internet informierten wir uns. Das Ersparte sollte reichen, wir wollten keine Schulden machen. Außerdem wollte ich ein nicht sehr auffälliges Auto, einen Allerweltswagen eben. Man fährt ja doch einmal hinter einem zu observierenden Menschen her, da macht es sich nicht so gut, wenn man ein Auto fährt, das sich von der breiten Masse abhebt.

Nach einigen Überlegungen fiel die Entscheidung. Wieder ein Kombi, diesmal in Dunkelblau, und als Turbodiesel. Nach der Probefahrt war ich mir sicher, dieses Fahrzeug würde jeder Situation gerecht werden, aber auch für die Familie die geeignete Kutsche abgeben. Auch meine Frau konnte sich vorstellen, mit dem Auto einmal einkaufen zu fahren, da er nicht größer war, als der Vorgänger.

Auch die Innenausstattung wird in meinen Autos immer etwas mehr beansprucht, als in anderen. Bei den Wartezeiten wird gegessen, getrunken, gebröselt und gekleckert. Ich habe schon mehr Becher Kaffee im Auto verschüttet, als im Büro ausgetrunken, da bin ich mir sicher. Also abwaschbare Sitze. Aber Leder? Im Sommer heiß, im Winter kalt, wenn man Stunden im Fahrzeug sitzt. Nach einer Beratung beim Verkäufer war aber auch das Thema erledigt. Besondere Sitzbezüge sollten die originalen Sitze sauber bleiben lassen.

Nun hat der neue Wagen schon wieder fast 50.000 Kilometer drauf, und das in etwas mehr, als einem Jahr. Es hilft nichts. So, wie ich immer ein Fahrtenbuch führen muss, solange ich arbeiten gehe, wird das Auto auch immer ein Gebrauchsgegenstand und Arbeitswerkzeug bleiben.

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Tags: Detekteien

Ermittler im TV

Oktober 6th, 2009 · Comments Off

Ob manche Zuschauer eigentlich wissen, wie wenig unser Beruf und die Serien im TV miteinander zu tun haben? Egal, ob es sich um die Reality Serien oder die US-Serien handelt, oder ob es deutsche Produktionen, wie „Ein Fall für zwei“ sind: Die Detektive, die hier am Werke sind, sind zwar immer sympathisch und nett, auch die Spannung in den Serien ist nicht schlecht. Aber mit dem wirklichen Berufsbild hat das nichts zu tun.

Niemand, der ein seriöser Detektiv sein möchte, liefert sich jeden Tag wildeste Rallyes durch die Straßen einer Stadt, um Mörder, Erpresser und Entführer zu jagen und sie der Polizei zu übergeben. Sicher arbeiten auch wir manchmal für Anwälte, nur eben weit weniger spektakulär. Auch das Thema Waffe wird bei uns weit vorsichtiger behandelt. Keiner von uns hat seine Waffe immer am Mann. Sie wird nur auf ausdrückliche Anweisung mit zu einem Einsatz genommen. Ansonsten ist sie gut verschlossen und für niemanden zugänglich. Alleine, wenn man sich ausrechnet, was alles passieren kann, wenn sich ein Mensch durch die Waffe provoziert fühlt, ist die Konsequenz nicht auszudenken. Unnötiges Risiko wird niemals eingegangen, ob nun auf einer Observation, bei Ermittlungen oder auf einem Security Einsatz.

Was mir aber am meisten ein Dorn im Auge ist, sind die Typen, die die Detektive im TV immer sind. Ob Monk oder Magnum: Alles sind irgendwelche kauzigen, knurrigen und komischen Charaktere, die zwar in die Herzen der Zuschauer fliegen, aber nichts mit der Realität zu tun haben. Keiner von uns ist irgendwie besonders. Jeder hat ein Privatleben mit Ehefrau oder Freundin, Kindern, Haus oder Wohnung. Wir alle sind ganz normale Menschen, wie die Büroangestellten, Maurer, und anderen Leute auf dieser Welt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Auch mit den alten Krimis ist kein Vergleich. Ich bin Detektiv, rauche aber weder Zigarren noch Pfeife, trage keinen Trenchcoat und habe kein Glasauge. Dieses Klischee hält sich dennoch hartnäckig, was nicht immer ein Vorteil für uns ist. Jeder Außenstehende hält uns für kettenrauchende Raser, die mit der Knarre im Anschlag durch die Städte rauschen, um der Polizei ein Schnippchen zu schlagen.

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Tags: Ermittlungen