Spannende Geschichten aus dem Alltag einer Detektei – die Serie „Ein Fall für Zwei“ ist schon seit 256 Folgen ein Hit des Fernsehsenders ZDF. Die Serie „Ein Fall für Zwei“ um die Detektei des Josef Matula und die Rechtsanwaltskanzlei des Dr. Markus Lessing ist schon seit 1981 eine der erfolgreichsten Sendungen des ZDF. Die Serie konnte viele Fans gewinnen, die jede Woche gespannt vor dem Fernseher die Ermittlungen in Mord- und Entführungsfällen verfolgen. 256 Folgen sind schon ausgestrahlt worden, und ein Ende ist nicht abzusehen.
Der Detektiv Josef Matula arbeitet dabei für die Mandanten eines Rechtsanwalts – seit Ausstrahlung der ersten Folge schon der Vierte. Partner des „Matula“-Darstellers Claus Theo Gärtner waren nacheinander „Dr. Dieter Renz“ alias Günther Strack, der unter Fans der Serie beliebteste Anwalt, „Dr. Rainer Franck“ alias Rainer Hunold, Matthias Herrmann als „Dr. Johannes Voss“ und seit neuestem „Dr. Markus Lessing“ alias Paul Frielinghaus.
Ob es gilt, einen Unschuldigen von einem Mordverdacht zu befreien, ein Entführungsopfer aufzuspüren oder einen Täter dingfest zu machen, die Detektei des Josef Matula arbeitet erfolgreich, Hand in Hand mit dem Anwalt, der das Recht dann vor Gericht durchsetzt.
Die Idee hinter der Serie war ein Krimi, bei dem nicht wie üblich ein Kommissar oder Polizist die Hauptperson spielt, sondern eben ein Detektiv und ein Anwalt. Josef Matula ist ein sympathischer, schnoddriger Typ, der immer in Geldnot steckt, sein Gegenpart, Dr. Lessing, ein seriöser und gebildeter Anwalt. Dieses Konzept kam bei den Zuschauern gut an, die Serie wurde zum Dauerbrenner.
Natürlich ist die Arbeit einer realen Detektei nicht mit den Geschichten aus der Serie zu vergleichen, geht es hier doch vor allem um Wirtschaftskriminalität, Versicherungsbetrug und Scheidungsfälle und nicht um Mord und Totschlag. Aber selbst Detektive sind Fans des sympathischen Duos.
